• 25.08.2012, 12:10:23
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FPK-Darmann: Vermögen des Landes Kärnten übersteigt die Schulden um ein Vielfaches!

Reform- und Sparkurs Kärntens greift - Behauptungen, Kärnten sei pleite, werden durch ständige Wiederholung nicht wahrer

Utl.: Reform- und Sparkurs Kärntens greift - Behauptungen, Kärnten
sei pleite, werden durch ständige Wiederholung nicht wahrer=

Klagenfurt (OTS) - Die in den letzten Wochen immer wieder
aufgestellten Behauptungen von Kärnten-Kritikern, wonach das
südlichste Bundesland finanziell bankrott und pleite sei, weist
heute, Samstag, FPK-Klubobmann LAbg. Gernot Darmann entschieden
zurück. "Die Kritiker Kärntens, die jetzt glauben, Oberwasser zu
haben, ignorieren bewusst die unter Finanzreferent Harald Dobernig
umgesetzten Reform- und Sparmaßnahmen des Landes Kärnten und stellen
die tatsächliche Finanzlage des Landes absichtlich falsch dar",
betont Darmann.

Der FPK-Klubobmann verweist darauf, dass laut der aktuellen
Vermögensberechnung des Landes Kärnten das Vermögen des Landes die
vorhandenen Schulden um ein Vielfaches übersteigt. Die aktuelle
Vermögensdarstellung zeigt ein Gesamtvermögen von 9,7 Mrd. Euro, pro
Kopf sind das 17.337 Euro. Darin sind unter anderem die
Immobilienwerte des Landes, die touristischen Beteiligungen, über
20.000 Wohnungen der Kärntner Wohnbaugesellschaften, die Mehrheit am
Energieversorger KELAG, welche über die Kärntner Energieholding
gehalten wird, oder über 500 Mio. Euro, die im Zukunftsfonds
gesichert sind, enthalten.

"Kärnten hat nach der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise
auch sofort reagiert und Maßnahmen zur Budgetsanierung eingeleitet.
Zu den Spar- und Reformmaßnahmen, die bereits umgesetzt wurden,
zählen die Verwaltungsreform mit der Halbierung der Abteilungen des
Landes, die Pensionsreform gemäß den Vorgaben des Rechnungshofes,
der selektive Einstellungsstopp mit dem Abbau von 400 Planstellen
bis 2014, die massive Reduktion des Lehrerüberhanges oder die
erstmals gelungene Senkung der Personalkosten des Landes. Aber auch
bei den Ermessenausgaben der Regierungsmitglieder hat es von 2009
auf 2012 bereits eine Reduktion um über 25 Prozent auf 345 Mio. Euro
gegeben", erklärt Darmann, der in diesem Zusammenhang den großen
Einsatz von Finanzreferent Dobernig in den vergangenen Jahren
hervorhebt.

"Auch der Vergleich mit SPÖ-Bundesländern wie Wien und der
Steiermark zeigt, dass die Reformmaßnahmen in Kärnten greifen und
rote Bundesländer weit höhere Schulden machen", so Darmann. So habe
laut den aktuellen Rechnungsabschlüssen Wien im Jahr 2011 eine
Neuverschuldung von 558,3 Euro pro Kopf zu verzeichnen und die
Steiermark eine Neuverschuldung von 351,8 Euro pro Kopf. Kärnten
habe hingegen seine Neuverschuldung im Vorjahr auf 220,6 Euro pro
Kopf reduziert.

Der FPK-Klubobmann kündigt eine Fortsetzung des eingeschlagen
Weges an. "Kärnten konnte seine Neuverschuldung in dieser
Legislaturperiode bisher um 1,35 Mrd. Euro absenken. Wir setzen den
Sparkurs des Landes fort, viele der eingeleiteten Maßnahmen wirken
sich als Schneeballeffekt für die kommenden Jahre noch verstärkt
aus. Bis zur Neuwahl am 3. März 2013 werden wir weiter an der
Budgetsanierung arbeiten und die Reformen fortsetzen", so Darmann.

(Schluss)

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