14 Todesopfer im Straßenverkehr während der vergangenen Woche, davon 4 am Wochenende

Wien (OTS) - Das Bundesministerium für Inneres gibt für die 33. Woche d. J., vom 13. August bis zum 19. August 2012 auf Grund der Berichte der Bundespolizei über das vorläufige Unfallgeschehen mit tödlichem Ausgang auf dem österreichischen Bundesgebiet - im Vergleich zu den endgültigen Ergebnissen des Vorjahres - folgendes bekannt:

33. Woche 13.8. - 19.8.2012 Zahl der Zahl der tödlichen Unfälle Verkehrstoten Anmerkung 2012 13 14 Maria Himmelfahrt Im Vergleich 2011 15 17 Maria Himmelfahrt

Wochenende 17.8. - 19.8.2012 Zahl der Zahl der tödlichen Unfälle Verkehrstoten Anmerkung 2012 4 4 im Vergleich 2011 3 3

Bei den tödlichen Verkehrsunfällen in der vergangenen Woche verloren 3 Pkw-Lenker, 2 Pkw-Insassen, 1 Klein-Lkw-Lenker, 6 Motorrad-Lenker, 1 Radfahrer und 1 Fußgänger ihr Leben.

Als vermutliche Hauptunfallsursachen dieser tödlichen Verkehrsunfälle mussten nicht angepasste Fahrgeschwindigkeit (5), Vorrangverletzung (3), Übermüdung (1), Herzversagen (1), Unachtsamkeit (1), Wildunfall (1) und unbekannte Ursache (1) festgestellt werden.

Eine 80-jährige Fußgängerin wurde auf einem Schutzweg einer geregelten Kreuzung von einem einbiegenden Lkw bei "Grünlicht" übersehen und niedergestoßen, ein 57-jähriger Radfahrer verunglückte auf ähnliche Weise bei einer Kollision mit einem Lkw auf einer Radfahrerüberfahrt tödlich.

1 tödlich verletzter Fahrzeuginsasse war nicht angegurtet.

5 der 13 Unfälle waren Alleinunfälle.

4 der 14 Verkehrstoten waren ausländische Staatsangehörige.

Verkehrstote (14) nach Straßenarten: Autobahnen (3) Schnellstraßen (0) Landesstraßen B (6) Landesstraßen L (5) Gemeindestraßen (0)

Verkehrstote nach Bundesländern Woche davon am Wochenende Burgenland 2 1 Kärnten 1 - Niederösterreich 3 2 Oberösterreich 2 - Salzburg 1 - Steiermark 3 1 Tirol - - Vorarlberg 1 - Wien 1 - Österreich 14 4

Vom 1. Jänner bis zum 19. August dieses Jahres gab es damit auf dem österreichischen Straßennetz vorläufig 327 Verkehrstote (30-Tages-Fristabgrenzung berücksichtigt bis Ende Juni 2012), im Vergleichszeitraum des Vorjahres verunglückten nach endgültigen Zahlen 335 und im Jahr 2010 ebenfalls 350 Menschen tödlich.

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