Fall Erich Rebasso: Entführer fordern 500.000 Euro

Familie des entführten Wiener Wirtschafts-Anwalts wartet auf erstes Lebenszeichen

Wien (OTS) - Wie die Tageszeitung ÖSTERREICH in der Dienstag-Ausgabe berichtet, haben sich die Entführer des Wiener Anwalts Erich Rebasso bei dessen Familie gemeldet. Sie fordern 500.000 Euro Lösegeld für die Freilassung des Juristen. Geld ist aber noch keines geflossen, denn die Familie will erst Sicherheit, dass Rebasso noch lebt - und hat im Gegenzug den Entführern Fragen übermittelt, die nur Erich Rebasso beantworten kann. Ein Vorgehen, mit dem die Familie Sicherheit schaffen will, dass der Gekidnappte noch lebt. Bestätigt wurde dies von der Familie des Anwalts. Die ganze Story lesen Sie im aktuellen ÖSTERREICH.

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