Kinotipp: "To Rome With Love" - Woody Allen in Bestform

Berlin (OTS) - Anmoderationsvorschlag:

Rom, die Ewige Stadt, zieht jedes Jahr tausende Touristen magisch an. Nicht umsonst heißt es ja: Alle Wege führen nach Rom. Einen davon hat auch Star-Regisseur Woody Allen gefunden und seinen neuen Film in der Metropole am Tiber gedreht. In "To Rome With Love" erzählt er vier kuriose Geschichten rund um die Liebe und das Leben. Und nach sechs Jahren Leinwand-Abstinenz steht er auch selbst wieder vor der Kamera - als kauziger Opernregisseur Jerry. Uwe Hohmeyer hat den Film schon gesehen.

Sprecher: Die junge Amerikanerin Hayley verliebt sich Hals über Kopf in einen gutaussehenden Römer, verlobt sich mit ihm und lädt deshalb ihre Eltern nach Rom ein. Doch ihr Vater Jerry ist vom italienischen Familienzuwachs wenig begeistert.

O-Ton 1 (To Rome With Love, 0:04 Min.): "Gütiger Gott! Der Junge ist Kommunist, der Vater ist Bestatter. Leitet die Mutter eine Lepra-Kolonie?"

Sprecher: Noch schlimmer trifft es den jungen Architekturstudenten Jack, als er in der Wohnung seiner Freundin versucht, deren beste Freundin zu verführen.

O-Ton 2 (To Rome With Love, 0:04 Min.): "Ich will das nicht, nicht hier." "Du vögelst mit dem Freund deiner besten Freundin! Was spielt der Ort da für eine Rolle?!"

Sprecher: Völlig die Orientierung verliert auch das frischvermählte Paar Milly und Antonio. Milly begegnet in Rom ganz unerwartet ihrem großen Idol...

O-Ton 3 (To Rome With Love, 0:09 Min.): "...Ich hab mich immer gefragt, wie das so ist, wie sich so ein Kuss wohl anfühlen mag, von Luca Salta." "Jetzt weißt du es..."

Sprecher: ...und ihr Ehemann Antonio trifft auf die Prostituierte Anna, die ihn mit jemandem verwechselt und aus Versehen verführt.

O-Ton 4 (To Rome With Love, 0:05 Min.): "Ich habe Ehebruch begangen." "Das war eher sowas wie Weiterbildung."

Sprecher: Währenddessen kämpft der eher durchschnittliche Römer Leopoldo mit einem ganz anderen Problem. Er wird über Nacht berühmt und plötzlich auf Schritt und Tritt von einem Fernsehteam verfolgt...

O-Ton 5 (To Rome With Love, 0:05 Min.): "...Das TV-Ereignis der Woche. Wir berichten heute live für Sie, wie dieser Mann sich rasiert, vom ersten bis zum letzten Barthaar..."

Sprecher: ...und weiß eigentlich gar nicht, warum! "To Rome With Love" ist eine wunderbar spritzige Sommerkomödie mit Woody Allen in Bestform. In weiteren Rollen sorgen Judy Davis, Alec Baldwin, Ellen Page und Penélope Cruz für beste Unterhaltung.

Abmoderationsvorschlag:

Untermalt werden die vier Geschichten im Film übrigens mit eingängiger Opernmusik und italienischen Evergreens wie "Volare". "To Rome With Love" läuft ab 30. August in unseren Kinos.

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Hier finden Sie Original-Töne aus dem Film "To Rome With Love"
für Ihre Berichterstattung. Kinostart: 30 August 2012.

Straßenpolizist begrüßt Zuschauer:

O-Ton 1 (To Rome With Love, 0:19 Min.): "Ich bin aus Roma! Mein Job ist, das sehen Sie ja, dafür zu sorgen, dass der Verkehr immer fließt. Ich stehe hier oben und ich sehe alles! Alles, was sich abspielt, die Leute, das Leben. Diese Stadt ist voller Geschichten!"

Jerry und Phyllis im Flieger nach Rom:

O-Ton 2 (To Rome With Love, 1:11 Min.): "Meine Damen und Herren, wir haben unseren Anflug auf Rom- Fiumicino begonnen. Da wir jederzeit mit Turbulenzen rechnen müssen, bleiben Sie jetzt bitte angeschnallt auf Ihren Plätzen und klappen Sie die Tische vor sich nach oben." "Na toll, Turbulenzen, die hatte ich schon vermisst!" "Ja, ja, jetzt hör auf, die Fäuste zu ballen und entspann Dich mal!" "Du kennst das doch! Ich kann bei Turbulenzen nicht entspannen, ich bin schließlich Atheist! Das gefällt mir nicht. Siehst du, jetzt fängt es an zu ruckeln, ich mag nicht, wenn..." "Ich kann es kaum erwarten, Ihren Verlobten kennenzulernen." "Ja, ausgerechnet ein Kommunist auch noch." "Die haben keine kommunistische Partei mehr! Nein, er ist einfach nur ein Linker." "Als ich in seinem Alter war, bin ich auch links gewesen. Aber, aber doch niemals Kommunist!" "Aber..." "Ich könnte nie das Badezimmer teilen." "Er, er ist ja auch kein Kommunist, nur ein Weltverbesserer." "Was heißt das, ein Weltverbesserer?" "Na, er hält nicht viel von materiellem Besitz, das ist alles!" "Also, weißt du, wenn sie schon einen Italiener heiratet, dann würde ich mir doch einen wünschen mit, mit, ja eben mit materiellem Besitz, mit einer Yacht, mit einem Haufen Ferraris und einer Villa auf Sardinien oder so. Wenn es schon ein Europäer sein muss, dann doch bitte wenigstens ein Neureicher. Das gefällt mir nicht, wenn das Flugzeug so ruckelt, das ist gar nicht gut!" "Hör auf damit!" "Ich kann das nicht!" "Entspann Dich! Bleib ganz ruhig! Okay?" "Ich hab ein schlechtes Gefühl, wenn ich..." "Atme!"

Jerry und Phyllis kommen in Rom an:

O-Ton 3 (To Rome With Love, 0:34 Min.): "Gott, sieh Dir diese Stadt an." "Sie haben uns ein so ein schönes Zimmer gegeben, Phyllis. Ich bin äußerst froh, hier zu sein, es ist toll." "Du bist so viel für die Arbeit gereist. Ist es nicht schön, nur so mal woanders zu sein?" "Nein! Ich vermisse meine Arbeit, ich fühle mich nicht wohl im Ruhestand. Und ich hab noch nichts Bleibendes geschaffen, ich hab nicht so richtig erreicht, was ich wollte!" "Du warst sehr erfolgreich. Dein Problem war, dass Du Deiner Zeit ein wenig voraus warst." "Hey, ich bin meiner Zeit meilenweit voraus. Du hast eben einen sehr klugen Mann geheiratet. Ich, ich hab einen IQ von hundertfünfzig, hundertsechzig." "Vielleicht, wenn Du in Euro rechnest. In Dollar ist das sehr viel weniger."

Anna überrascht Antonio im Zimmer:

O-Ton 4 (To Rome With Love, 0:22 Min.): "Glückwunsch, Seniore!" "Ja?" "Ich hab ein super Geschenk!" "Ein Geschenk?" "Ja, ein besonderes Geschenk, nur für Dich!" "Und was ist das für ein besonderes Geschenk?" "Na, ich! Es ist alles bezahlt. Ich bin ganz für Dich da, nur für Dich!" "Hören Sie! Da muss ein Irrtum vorliegen, das kann..." "Egal, worauf du stehst, ich mache es. Ich bin hier, um Deine Träume zu befriedigen!" "Was machen Sie da Seniorina? Ich bitte Sie, gehen Sie!"

Sally erzählt Jack, dass ihre beste Freundin zu Besuch kommt:

O-Ton 5 (To Rome With Love, 0:23 Min.): "Ach ja, Überraschung! Meine Freundin Monica hat angerufen vorhin, sie kommt nach Rom und ich hab ihr gesagt, sie kann bei uns wohnen." "Spannend, dann lerne ich Sie endlich mal kennen." "Sie hat mir ihrem Freund Schluss gemacht, sie ist ein bisschen durcheinander. Du wirst Sie lieben! Sie ist extrem intelligent und witzig und interessant und die Männer fliegen auf sie. Ich glaube, sie strahlt irgendwie besondere sexuelle Schwingungen aus."

Hayley stellt ihren Eltern ihren neuen Freund und dessen Familie vor:

O-Ton 6 (To Rome With Love, 0:43 Min.): "Hallo!" "Hallo, Kleines!" "Hi, Mum, hi! Hallo Dad!" "Hi!" "Na wie geht's?" "Danke, gut, gut!" "Das ist Michelangelo!" "Hi." "Das ist mein Vater und meine Mutter." "Freut mich!" "Guten Tag." "Schön, Sie endlich kennenzulernen!" "Freut mich! Hatten Sie einen guten Flug?" "Einen guten Flug? Jaja, ganz angenehm. Die Landung war etwas turbulent, aber naja, Sie können das ja in der Zeitung nachlesen - falls man die Blackbox jemals finden sollte." "Also, wir haben uns gedacht, so um Weihnachten rum zu heiraten." "Ach, tatsächlich? Äh, Sie, Sie sind Anwalt, Michaelangelo?" "Michel!" "Michel? Ich darf Sie Michel nennen? "Ja, für die Unterdrückten, die sich keinen leisten können." Ah, verstehe, pro bono."

Michelangelo und Hayleys Vater über die Gewerkschaft:

O-Ton 7 (To Rome With Love, 0:26 Min.): "Äh, Sie haben was gegen die Gewerkschaften?" " Nun ja, die Gewerkschaften sind..." " Also ohne die Gewerkschaften würden die Arbeiter ausgebeutet werden." "Ja, ich verstehe, worauf, worauf Sie hinauswollen, äh Michaelangelo, aber ich..." "Nein, Michel, Michelangelo!" "Was?" "Michelangelo." "Michel!" "Michel, ja wie bei Michaelangelo, der Maler, nur dass es bei ihm aus irgendwelchen Gründen Michel heißt." "Michelangelo empfindet große Solidarität für die arbeitende Klasse."

Hayleys Eltern lernen die Familie von Michelangelo kennen:

O-Ton 8 (To Rome With Love, 0:26 Min.): "95" "Ich bin nicht sicher, ich kann die Adresse nicht mehr finden." "Hier ist die 91, da lang zählt es abwärts. Hier ist die 93. 95 ist falsch, das ist ein Bestattungsunternehmen." "Gut, dann sind wir richtig." "Was soll denn das bitte heißen?" "Mister Santoli ist Bestatter." "Das ist nicht dein Ernst!" "Er hat ein Bestattungsunternehmen, jetzt mach da kein Drama draus." "Gütiger Gott, der Sohn ist Kommunist, der Vater Leichenbestatter. Leitet die Mutter eine Lepra-Kolonie?" "Ach, wahrscheinlich wohnen sie oben drüber." "Verzeihung, 95 ist das hier, 95?" "Ja, 95 zu Santoli?" "Ja, ja äh wir..." "Ein Todesfall?" "Nein aber es ist ja noch früh, wer weiß?" " Nein, nein, wir sind Hayleys Eltern." "Hayleys Eltern, willkommen, willkommen! Ist eine große Freude, Sie kennenzulernen."

Leopoldo wird im Badezimmer von einem TV-Team begleitet:

O-Ton 9 (To Rome With Love, 0:14 Min.): "Guten Morgen, ich bin Brunella Matuchi. Heute live für Sie in der Wohnung von Leopoldo Pisanello. Es ist jetzt genau halb acht und wie Sie sehen, hat Senior Pisanello soeben mit seiner morgendlichen Rasur begonnen. Ein Fernsehereignis, dass Sie diesem großen Mann so nahe bringen wird wie nie zuvor. Wir sind dabei vom ersten bis zum letzten Barthaar."

Anna besichtigt mit Antonios Familie den Vatikan:

O-Ton 10 (To Rome With Love, 0:08 Min.): "Die ganze Zeit auf dem Rücken liegen und arbeiten, das kann man sich gar nicht vorstellen." "Ich mir schon. Für mich kein Problem."

Monica hat Skrupel, mit Jack in der Wohnung ihrer Freundin zu schlafen:

O-Ton 11 (To Rome With Love, 0:32 Min.): "Wie fändest Du es, wenn ich Dich jetzt küsse?" "Ich würde denken, du bist mit meiner besten Freundin zusammen." "Ich muss es einfach tun!" "Oh, ich will das nicht!" "Hat es Dir nicht gefallen?" "Doch, es war schon gut und genau deswegen will ich es nicht! Ich kann das Sally nicht antun in ihrer Wohnung." "Nein, nein, nein! Kein Ding, kein Ding, kannst mir glauben, sie, sie kommt erst in ein paar Stunden zurück." "Nein, ich, ich meine nur, ich will es hier nicht tun. Nicht hier, nicht in ihrem Zuhause." "Du, für Diskussionen darüber ist es jetzt zu spät, gehen wir raus zum Wagen." "Im Wagen ist was anderes. Im Wagen können wir vögeln, das ist okay für mich!"

Jerry unterhält sich mit Giancarlo über dessen Stimme:

O-Ton 12 (To Rome With Love, 0:31 Min.): "Haben Sie mal Gesangsunterricht genommen, Giancarlo?" "Gesangsunterricht? Nein! Wozu denn?" "Das heißt, das heißt, Sie haben von Natur aus diese Stimme?" "Ja. Ich bin kein Sänger. Ich singe nur für mich. Ich hab immer gesungen." "Sie, Sie haben, haben eine fantastische Stimme! Haben, haben Sie nie daran gedacht, mehr daraus zu machen?" "Er singt zum Vergnügen, nicht für Geld." "Nun ja, Geld kann durchaus auch Vergnügen bereiten, finde ich. Es raschelt so schön, wenn man über die Geldscheine streicht."

Jack ist eifersüchtig, weil er sich in Monica verliebt hat:

O-Ton 13 (To Rome With Love, 0:13 Min.): "Ich hätte ihr Leonardo nicht vorstellen sollen." "Ach, Eifersucht?!" "Ja, und einmal wollte ich mit ihr allein sein und ihr sagen, wie sehr ich sie liebe. Das ist doch völlig bescheuert. Bis heute Nachmittag hab ich nichts gefühlt und plötzlich...ihr Anblick lässt mich nicht mehr los."

Jerry arrangiert ein Vorsingen für Giancarlo:

O-Ton 14 (To Rome With Love, 0:14 Min.): "Giancarlo, ich war so frei und habe mal meinen Freund hier angerufen und, und ein Vorsingen arrangiert." "Ich hab gesagt: Ich will das nicht!" "Aber, wieso? Was haben Sie nur gegen lebende Menschen? Sie, Sie können sich doch nicht Ihr ganzes Leben mit Leuten beschäftigen, die schon steif sind."

Milly geht mit ihrem Idol Luca Salta essen:

O-Ton 15 (To Rome With Love, 0:15 Min.): "Ich kann es noch gar nicht begreifen, dass ich hier mit Ihnen Mittag esse." "Ich bin sehr froh, dass Sie hier sind, sonst müsste ich jetzt ganz alleine essen." "Ach was! Sie sind doch verheiratet, das stand in allen Zeitungen." "Ja, aber mit der Ehe ist es wie mit dem Wein: Manche kann man lange lagern, andere nicht."

Jerry ist begeistert nach dem Auftritt von Giancarlo:

O-Ton 16 (To Rome With Love, 0:21 Min.): "Sie waren absolut fabelhaft!" Dieser Mann hat heute für eine Sensation gesorgt. Ich, ich sehe da eine gewaltige Zukunft!" "Was meinst du mit Zukunft?" "Eine Zukunft...ich sehe New York, ich sehe die Wiener Staatsoper, ich sehe Paris." "Alles in der Dusche?" "Ja, ja! Die Leute finden es toll, wenn er in der Dusche singt. Sie, sie identifizieren sich damit. Ich sag dir, er wird der populärste Opernsänger der Welt werden!" "Zumindest der Sauberste."

Leopoldo wird die Berühmtheit zu viel:

O-Ton 17 (To Rome With Love, 0:23 Min.): "Ja gut, aber will ich das alles? Die Frauen beten mich an, sie knien vor mir 'a Pisanello, wie schön Sie sind, wunderschön!', und alle wollen mit mir sofort ins Bett, zu dritt, zu viert. Und ich hab schon zu zweit Probleme!" "Die Frau eines Mannes Ihrer Größe weiß, dass sie ihn mit dem Volk teilen muss." "Ich will wieder normal sein. Ich will wieder anonym sein! Mich in Ruhe unterhalten, so wie jetzt! Und nicht ständig...oh nein! Haut ab!"

Antonio schläft mit Anna:

O-Ton 18 (To Rome With Love, 0:31 Min.): "Bravo! Du bist besser als ich erwartet hab. Was ist denn los? Warum sagst du nichts?" "Ich habe Ehebruch begangen." "Das war eher sowas wie Weiterbildung." "Ich habe solche Sachen noch nie gemacht! Niemals! Noch nie!" "Und wieso nicht?" "Wieso? Na, weil Milly darüber schockiert wäre, sicherlich." "Aber du hattest kein Problem mit mir. Wieso? Weil ich eine Prostituierte bin?" "Nein, mit dir war es irgendwie normal. Aber jetzt fühle ich mich schuldig. Weißt du, Milly würde niemals Ehebruch begehen. Sie würde mich niemals betrügen." "Vielleicht findet sie es gar nicht so schlecht, wenn du noch was lernst!"

Milly ist mit Luca Salta im Hotelzimmer:

O-Ton 19 (To Rome With Love, 0:25 Min.): "Es kommt, was kommen muss. Jetzt kann ich nicht mehr zurück" "Was denn?" " Du bist so bezaubernd." "Nein, nein!" "Komm!" "Nein, nein, nein! Oh Gott, was mach ich nur, was mach ich nur?" "Das ist doch keine Frage." "Doch, ich bin in einer Zwickmühle. Es ist so eine große Versuchung, mit Dir zu schlafen. Es wäre etwas, das könnte ich meinen Enkelkindern noch erzählen, später." "Halten wir uns nicht mit Worten auf." "Aber wir begehen Ehebruch." "Das ist doch nur ein Wort!"

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