Weitere Bestätigung für korrektes Handeln von LR Ragger

Falsche Verdächtigungen der SPÖ im Zusammenhang mit no problem-Orchester

Klagenfurt (OTS) - Als haltlos stellen sich Anzeigen, welche die SPÖ Kärnten gegen den Kärntner Sozialreferenten LR Mag. Christian Ragger erstattet, heraus. Nachdem das Justizministerium bereits eine Einstellung des Verfahrens wegen angeblicher verbotener Intervention verkündet hat, informiert nunmehr die Staatsanwaltschaft Klagenfurt über die Beendigung eines weiteren Verfahrens.

Die SPÖ-LAbg. Ines Obex-Mischitz hatte Ragger im Fall des no problem-Orchesters gesetzwidriges Handeln vorgeworfen, woraufhin Ermittlungen wegen des Verdachts der Untreue eingeleitet worden sind. Die Behauptungen von Obex-Mischitz haben sich als haltlos erwiesen. "Es bestand "kein tatsächlicher Grund zur weiteren Verfolgung", teilt die Staatsanwaltschaft in einem Brief an LR Ragger mit.

In der Causa ging es darum, dass Sozialreferent Ragger Subventionen an das no problem-Orchester gestoppt hatte, da Ungereimtheiten in denr Abrechungen von dessen Leiter aufgetreten sind. In der Diskussion darüber hat Ragger stets klar gestellt, dass unter ihm als Sozialreferent die Verwendung von Sozialsubventionen genau kontrolliert und auf etwaige Mängel rasch reagiert wird.

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