SP-Berger-Krotsch zu VP-Leeb: "Hochprofessioneller" ÖVP-Umgang mit Steuergeld wird gerade in Kärnten vorexerziert

Wien (OTS/SPW-K) - In Ermangelung eigener Inhalte kramt die Wiener Volkspartei nun schon mehrfach abgehandelte und eingehend geprüfte Projekte hervor, um etwas sommerliche Aufmerksamkeit zu erhalten. "Scheinbar zieht es ÖVP-Gemeinderätin Isabella Leeb unternehmerisch ins Obstgeschäft. Wie sie hier Äpfel mit Birnen vergleicht, lässt jeden Kenner der von ihr aufgezählten Projektverläufe erschaudern", hält die stellvertretende Finanzausschussvorsitzende, SP-Gemeinderätin Nicole Berger-Krotsch, fest. Bei der angesprochenen Kostensteigerung der Sanierung einer U6-Station, müsse wohl auch Obstjongleurin Leeb klar sein, dass eine anfangs projektierte Fassadensanierung ein ganz anderer Kostenfaktor sei, als die dringend erforderliche und nun laufende Generalsanierung des Stationsgebäudes.

Leebs Feststellung, wonach Projektmanagement einen hochprofessionellen Umgang mit Ressourcen erfordere, pflichtet die SP-Gemeinderätin bei. "Wie hochprofessionell vor allem die Volkspartei mit Steuergeld umgeht, zeigt sich derzeit auch in der Causa rund um den Kärntner Ex-ÖVP-Obmann Josef Martinz, der sich zum Wohle der Partei und unter kräftiger Mithilfe von FPÖ/FPK an Ressourcen des Landes bedient haben soll", erinnert Berger-Krotsch und ergänzt: "Wir in Wien wirtschaften jedenfalls anders und sorgfältig, denn solche Zustände wollen und brauchen wir nicht. Wir haben mitten in der Wirtschaftskrise in die Wirtschaft investiert und diese gestützt. Nun konsolidieren wir das Budget - der Fahrplan bis zum Nulldefizit 2016 steht."

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