• 23.07.2012, 14:14:57
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Bader: Unter Haneder und Leitner verkommt die Arbeiterkammer immer mehr zur Giftküche

NÖ ist Vorreiter und Vorbild in der schulischen Nachmittagsbetreuung

St. Pölten (OTS/NÖI) - "Erneut wird Niederösterreich schlecht
geredet, erneut wird der Schmutzkübel über das Land geleert. Unter
Haneder und Leitner verkommt die Arbeiterkammer immer mehr zur
Giftküche. NÖ hat 2004 als erstes Bundesland die schulische
Nachmittagsbetreuung an 13 Standorten mit damals 200 Schülerinnen und
Schüler gestartet. 2006 wurde das Angebot bis zum heutigen Tag auf
alle Pflichtschulen erweitert. 2011 waren es dann bereits 300
Standorte, 504 Gruppen und 9.000 Schülerinnen und Schüler. Um die zu
erwartende Steigerung der Nachfrage von rund 25 neuen Gruppen pro
Jahr zu decken, werden bis 2014 über 38 Millionen Euro investiert.
Wir sind also Vorreiter und Vorbild in der schulischen
Nachmittagsbetreuung", kommentiert VPNÖ-Bildungssprecher LAbg. Karl
Bader heutige Aussagen des AKNÖ-Präsidenten.

"Ganz offensichtlich ist, was Haneder, Leitner und die
Bildungsministerin wirklich vorhaben, nämlich eine echte
Zwangstagsschule sozialistischer Prägung und die Abschaffung der
Gymnasien", betont Bader.

Rückfragehinweis:
Volkspartei Niederösterreich, Presse
Mag.(FH) Martin Brandl
Tel.: 02742/9020 DW 140, Mob: 0664/1464897
mailto:martin.brandl@vpnoe.at
www.vpnoe.at

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