Bader: Unter Haneder und Leitner verkommt die Arbeiterkammer immer mehr zur Giftküche

NÖ ist Vorreiter und Vorbild in der schulischen Nachmittagsbetreuung

St. Pölten (OTS/NÖI) - "Erneut wird Niederösterreich schlecht geredet, erneut wird der Schmutzkübel über das Land geleert. Unter Haneder und Leitner verkommt die Arbeiterkammer immer mehr zur Giftküche. NÖ hat 2004 als erstes Bundesland die schulische Nachmittagsbetreuung an 13 Standorten mit damals 200 Schülerinnen und Schüler gestartet. 2006 wurde das Angebot bis zum heutigen Tag auf alle Pflichtschulen erweitert. 2011 waren es dann bereits 300 Standorte, 504 Gruppen und 9.000 Schülerinnen und Schüler. Um die zu erwartende Steigerung der Nachfrage von rund 25 neuen Gruppen pro Jahr zu decken, werden bis 2014 über 38 Millionen Euro investiert. Wir sind also Vorreiter und Vorbild in der schulischen Nachmittagsbetreuung", kommentiert VPNÖ-Bildungssprecher LAbg. Karl Bader heutige Aussagen des AKNÖ-Präsidenten.

"Ganz offensichtlich ist, was Haneder, Leitner und die Bildungsministerin wirklich vorhaben, nämlich eine echte Zwangstagsschule sozialistischer Prägung und die Abschaffung der Gymnasien", betont Bader.

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