• 19.07.2012, 12:30:03
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SP-Schicker zu Parkpickerl: Neuigkeitswert für Bundesländer enden wollend

Bei großer Volksbefragung entscheiden Wienerinnen und Wiener über Zukunft der Verkehrslenkung mit

Wien (OTS/SPW-K) - Die Zurufe aus den benachbarten Bundesländern
zur aktuellen Debatte über die Ausweitung der Wiener
Parkraumbewirtschaftung sind für SP-Klubvorsitzenden Rudi Schicker in
mehrfacher Hinsicht erklärungsbedürftig: "Denn das Konzept des
Parkpickerls gibt es in Wien seit über 20 Jahren, daher sollte der
Neuigkeitswert für die Kolleginnen und Kollegen aus den
Nachbarbundesländern enden wollend sein. Und über die geplante
Ausweitung selbst sind die niederösterreichischen Kollegen seit über
einem Jahr informiert. Daher mutet der Zeitpunkt der Kritik doch
recht seltsam an." Einmal abgesehen davon, dass in der
Bundeshauptstadt ab sofort ein wienweites Konzept zur künftigen
Steuerung des ruhenden Verkehrs erarbeitet wird. Dieses Konzept wird
schließlich die Wiener Bevölkerung im Rahmen einer großen
Volksbefragung beurteilen können. "Die Entscheidung über diese
Vorgehensweise fiel übrigens, so wie auch bisher, im besten
koalitionären Einvernehmen", betont Schicker.

Ergänzend hält der Wiener SP-Klubchef fest, dass das Konzept der
Parkraumbewirtschaftung auch in niederösterreichischen und
burgenländischen Städten existiert: "Ich höre nichts von einer
Länderkritik an den gebührenpflichtigen Kurzparkzonen in St. Pölten,
Krems, Mödling oder Eisenstadt."

(Schluss)

Rückfragehinweis:
SPÖ-Klub Rathaus, Presse
Mag. Martin Schipany
Tel.: (01) 4000-81 923
mailto:[email protected]
www.rathausklub.spoe.at

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