• 18.07.2012, 09:13:59
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Pflege daheim ist ohne MOHI kaum möglich

116.000 Euro aus dem Sozialfonds für ARGE Mobile Hilfsdienste

Bregenz (OTS/VLK) - Die Arbeitsgemeinschaft Mobile Hilfsdienste
wird heuer mit einem Beitrag von 116.000 Euro aus dem von Land und
Gemeinden finanzierten Sozialfonds unterstützt, teilt
Soziallandesrätin Greti Schmid mit. "Der MOHI ist eine der
maßgeblichen Säulen unseres Pflege- und Betreuungssystems. Ohne die
mobilen Helferinnen und Helfer wäre die Betreuung von
pflegebedürftigen Menschen in ihrer häuslichen Umgebung in den
meisten Fällen nicht möglich", so Schmid.

In Vorarlberg werden über 80 Prozent der pflegebedürftigen
Menschen daheim betreut. Landesrätin Schmid: "Das geht nur dank des
selbstlosen Einsatzes vieler pflegender Angehöriger sowie des
flächendeckenden Netzes mobiler ambulanter Dienste. Unsere Aufgabe
und unser Ziel ist es, die nötigen Voraussetzungen zu schaffen bzw.
zu erhalten, dass das auch in Zukunft möglich ist."

Im Jahr 2011 haben 2015 Helferinnen und Helfer der Mobilen
Hilfsdienste in Vorarlberg insgesamt 4.155 Menschen betreut. Zum
Vergleich: im Jahr 2000 waren es noch 1.161 Helferinnen und Helfer
und 1.939 pflegebedürftige Menschen. Die Zahl der jährlichen
Betreuungsstunden ist im gleichen Zeitraum von 235.000 auf über
571.031 gestiegen.

Rückfragehinweis:

Landespressestelle Vorarlberg
   Tel.: 05574/511-20137, Fax: 05574/511-920196
   mailto:presse@vorarlberg.at
   http://www.vorarlberg.at/presse
   
   Hotline: 0664/625 56 68, 625 56 67

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