Pflege daheim ist ohne MOHI kaum möglich

116.000 Euro aus dem Sozialfonds für ARGE Mobile Hilfsdienste

Bregenz (OTS/VLK) - Die Arbeitsgemeinschaft Mobile Hilfsdienste
wird heuer mit einem Beitrag von 116.000 Euro aus dem von Land und Gemeinden finanzierten Sozialfonds unterstützt, teilt Soziallandesrätin Greti Schmid mit. "Der MOHI ist eine der maßgeblichen Säulen unseres Pflege- und Betreuungssystems. Ohne die mobilen Helferinnen und Helfer wäre die Betreuung von pflegebedürftigen Menschen in ihrer häuslichen Umgebung in den meisten Fällen nicht möglich", so Schmid.

In Vorarlberg werden über 80 Prozent der pflegebedürftigen Menschen daheim betreut. Landesrätin Schmid: "Das geht nur dank des selbstlosen Einsatzes vieler pflegender Angehöriger sowie des flächendeckenden Netzes mobiler ambulanter Dienste. Unsere Aufgabe und unser Ziel ist es, die nötigen Voraussetzungen zu schaffen bzw. zu erhalten, dass das auch in Zukunft möglich ist."

Im Jahr 2011 haben 2015 Helferinnen und Helfer der Mobilen Hilfsdienste in Vorarlberg insgesamt 4.155 Menschen betreut. Zum Vergleich: im Jahr 2000 waren es noch 1.161 Helferinnen und Helfer und 1.939 pflegebedürftige Menschen. Die Zahl der jährlichen Betreuungsstunden ist im gleichen Zeitraum von 235.000 auf über 571.031 gestiegen.

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