Kraft: Künftig mehr Zugsverbindungen aus dem Tullnerfeld nach St. Pölten

Sozialdemokratische Bemühungen führten zu Erfolg für Pendlerinnen und Pendler

St. Pölten, (OTS/SPI) - "Wie aus Verhandlerkreisen zu erfahren war, wird es zukünftig eine bessere Anbindung der Gemeinden des Tullnerfeldes an die Landeshauptstadt St. Pölten, aber auch in die Bundeshauptstadt Wien geben. Die Railjet-Züge der ÖBB von Wien nach Salzburg werden hinkünftig in Michelhausen, auf dessen Gemeindegebiet der neu errichtete Bahnhof Tullnerfeld liegt, halten, in der Gegenrichtung gibt es die Halte des Bahnunternehmens Westbahn in Fahrtrichtung St. Pölten - Wien. Damit kommt es für rund neue 500 Pendlerinnen und Pendlern der Gemeinde und der Region zu attraktiveren Zugsverbindungen im Halbstundentakt in den NÖ Zentralraum bzw. nach Wien", freut sich der Tullner SPÖ-Landtagsabgeordnete Günter Kraft über den Erfolg der sozialdemokratischen Bemühungen um eine Verbesserung der Zugsverbindungen für die Bevölkerung des Tullnerfeldes.

In den letzten Jahren wurde von Seiten der ÖBB massiv in den Bahnausbau in Niederösterreich investiert, neben zahlreichen Streckensanierungen und Bahnhofsumbauten wurde unter anderem auch die Strecke Wien - St. Pölten als Hochleistungsstrecke neu erbaut. Es hat wirklich zahlreiche Verbesserungen gegeben, mit dem Bahnhof Tullnerfeld wurde ein Spitzen-Bahnknoten errichtet, von dem aus man sowohl Wien als auch St. Pölten in 15 Minuten erreichen kann, auch eine Park&Ride-Anlage mit rund 500 PKW-Stellplätzen ist vorhanden.

"Allerdings gab es bisher einen unbefriedigenden Zustand, dass zwar morgens nach Wien fahrend und abends von Wien kommend Züge am neuen Bahnhof Tullnerfeld halten, jedoch kein einziger Zug morgens in Richtung St. Pölten fahrend am Bahnhof Tullnerfeld hält. Wir Sozialdemokraten haben daher eine entsprechende Initiative im NÖ Landtag gestartet, diese unbefriedigende Situation zu beenden. Dies ist nun geschehen, einen herzlichen Dank dafür auch an die Verantwortlichen der ÖBB und des Verkehrsministeriums, die hier für die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher eine wirklich gute Verbesserung des öffentlichen Verkehrs auf den Weg gebracht haben", so Kraft.
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