• 11.07.2012, 12:03:55
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Uni-Präsident Schmidinger fordert Geld vom Staat bei VfGH-Nein zu Studiengebühren

Der Salzburger Rektor: "Die Politik muss ihr Versprechen halten."

Wien (OTS) - Heinrich Schmidinger, Präsident der
Universitäten-Konferenz und Rektor der Uni Salzburg, fordert in der
morgen erscheinenden Ausgabe der Zeitschrift NEWS Geld vom Staat
sollte der Verfassungsgerichtshof die Einhebung von Studienbeiträgen
stoppen. "Sollte der Verfassungsgerichtshof feststellen, dass das
Einheben von Studiengebühren durch die Unis nicht rechtens ist, muss
die Politik ihr Versprechen halten, wonach der Entfall der
Studiengebühren ersetzt wird."

Seit das Parlament 2008 die Studiengebühren kippte, gibt es
finanziellen Ausgleich - bis auf jenen 35 Millionen Euro, die
Langzeit-Studierende und EU-AusländerInnen an Beiträgen zahlen. Fällt
nun auch diese Regelung "muss das Geld aus dem Budget kommen, 35
Millionen für heuer und für jedes weitere Jahr", sagt Schmidinger.

Rückfragehinweis:
Sekretariat NEWS
Chefredaktion
Tel.: (01) 213 12 DW 1103

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