VERDACHT VÖLKERMORD AN HEIMKINDERN

Wien (OTS) - Ordnungsgemäße Strafanzeige wegen schwerwiegendem Verdacht "VÖLKERMORD StGB § 321 (1) Wer in der Absicht, eine durch ihre Zugehörigkeit zu ... einem Staat bestimmte Gruppe als solche ganz oder teilweise zu vernichten, Mitglieder der Gruppe ... schwere körperliche ... oder seelische Schäden zufügt, ... ist mit lebenslanger Freiheitsstrafe zu bestrafen." SOMIT KEINE VERJÄHRUNG. KONKRETE GRUPPE: SCHWER VERLETZTE HEIMKINDER, PFLEGEKINDER, TRENNUNGSOPFER, ERMORDETE KINDER. Es gilt die Unschuldsvermutung.

05.06.2012 KINDER STERBEN ZDF FRONTAL 21 DAS VERSAGEN DER JUGENDHILFE www.dieaufdecker.com/index.php/topic,433.0.html

Zitat: DIE WAHRHEIT IST SCHOCKIEREND
http://www.ots.at/redirect/zfd_Frontal_050612

ANZEIGEPFLICHT StPO § 78 (1) Wird einer Behörde oder öffentlichen Dienststelle der Verdacht einer Straftat bekannt, die ihren gesetzmäßigen Wirkungsbereich betrifft, so ist sie zur Anzeige an Kriminalpolizei oder Staatsanwaltschaft verpflichtet.

KONVENTION ÜBER DIE VERHÜTUNG UND BESTRAFUNG DES VÖLKERMORDES

CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE: www.dieaufdecker.com/index.php?board=14.0

29.02.2012 Parlamentarische Anfrage betreffend Christoph Ranovsky, Lucas Ranovsky, Susanna Ranovsky und Andreas Ranovsky.

29.03.2012: www.ots.at/presseaussendung/OTS_20120329_OTS0252/ 29.05.2012: www.ots.at/presseaussendung/OTS_20120529_OTS0032/

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Mag. Andreas Ranovsky
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