Leitner/Steindl: "Das Vertrauen in die Politik muss wieder gestärkt werden!"

Der neue Weg der SPÖ: Gerechter, transparenter, sparsamer

St. Pölten (OTS) - "83 von 100 Personen wollen Einsparungen bei
den Repräsentationskosten der Mitglieder der Landesregierung", präsentiert der Vorsitzende der SPÖ NÖ, Landeshauptman-Stv. Dr. Sepp Leitner Ergebnisse einer aktuellen Meinungsumfrage im Rahmen der heutigen Pressekonferenz. Gemeinsam mit dem SPÖ NÖ Landesgeschäftsführer Günter Steindl zog er Zwischenbilanz über die politische Arbeit der letzten Monate. Schwerpunkte des "neuen Weges", der im Rahmen von Diskussionsveranstaltungen, Online-Umfragen und Beteiligungsevents mit Sympathisanten und FunktionärInnen diskutiert wurde, sind unter anderem: Ein gerechter Arbeitsmarkt und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, ein gerechtes Pflegemodell "Umsorgt vor Ort", ein leistbarer Zugang zu Wohnraum, mehr Transparenz bei politischen Prozessen und sparsamer Umgang mit Steuergeld.

"Wir brauchen einen neuen Weg. Einen Weg der Gerechtigkeit, der Transparenz und der Sparsamkeit. Über 150.000 Folder wurden an die BürgerInnen verteilt, mehr als 9.000 FunktionärInnen wurden geschult. Ein Mailing hat es in diesem Zusammenhang auch gegeben, in dem alle Mitglieder über die neue Politik der SPÖ NÖ informiert wurden. Die Rückmeldung der BürgerInnen auf unseren neuen Weg war durchwegs positiv - dadurch werden auch unsere FunktionärInnen in ihrem Tun bestärkt", so Steindl: "Die Botschaft des neuen Weges haben die FunktionärInnen bei mehr als 300 Infoständen, Verteilaktionen und in persönlichen Gesprächen den BürgerInnen näher gebracht." Dazu fand eine Info-Tour mit dem renommierten Zukunftsforscher Prof. Peter Zellmann in allen Regionen Niederösterreichs statt, bei der Interessierte mittels Fragebogen ihre wichtigsten politischen Themen und Forderungen einbringen konnten. "Unser neuer Weg der Gerechtigkeit, Transparenz und Sparsamkeit erhält große Zustimmung und wird als der richtige angesehen, der das Vertrauen in die Politik wieder stärkt", so Steindl.

Eine aktuelle market-Umfrage belegt außerdem, dass 76 Prozent der Befragten von der Politik fordern, dass diese sich auf den Arbeitsmarkt und die Schaffung von Arbeitsplätzen konzentrieren solle, greift Leitner einen der thematischen Schwerpunkte auf:
"Besonders unterstützen müssen wir die ArbeitnehmerInnen über 50 Jahre, Frauen und die Pflichtschul-AbsolventInnen - diese haben besonders oft Schwierigkeiten, auf dem Arbeitsmarkt unterzukommen." Zudem weist Leitner darauf hin, dass auch das Bau- und Baunebengewerbe unter der schwachen Konjunktur leidet: "Deshalb fordern wir die Schaffung eines mit 500 Mio. Euro dotierten Zukunftsfonds mit dem die Gemeinden Infrastrukturprojekte finanzieren können - was Arbeitsplätze schafft bzw. absichert."

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