• 03.07.2012, 10:30:36
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Zeitmangel und wirtschaftliche Instabilität senken Zufriedenheit mit Sexualleben

Besonders Spanier und Italiener leiden unter der schlechten wirtschaftlichen Lage ihrer Länder

Wien (OTS) - Die Möglichkeiten der Europäer, während einer
durchschnittlichen Woche Sex zu haben, sind beschränkt. Weniger als
zweimal die Woche schaffen sie es, sich auf ein gemeinsames
Schäferstündchen einzulassen, wobei dieses im Durchschnitt 20 Minuten
andauert. Das zeigen die Ergebnisse des von Pfizer initiierten
"European Sexual Satisfaction Survey" (ESSS) (1). Als die zwei
größten Barrieren für mehr Sex werden Stress und Müdigkeit angegeben.
Deutlich beeinflusst zeigt sich die Zufriedenheit mit dem Sexualleben
in ökonomisch instabilen Ländern. (1)

Zweimal wöchentlicher Sex zu durchschnittlich je 20 Minuten - das
ist nicht unbedingt viel Zeit, die den Europäern für intime Stunden
zu zweit bleibt. Umso wichtiger ist es aber, dass diese Minuten
bestmöglich genutzt werden! Im Zuge der European Sexual Satisfaction
Survey* (ESSS) wurden insgesamt 6.249 Männer und Frauen zur
Zufriedenheit mit ihrem Sexualleben befragt. 90% von ihnen gaben an,
dass eine gute Qualität des Geschlechtsverkehrs wichtig für sie sei.
Dabei bezog sich ein Großteil auf die Qualität der Erektion - die
Erektionshärte. Betrachtet man demgegenüber die Angaben zur
tatsächlichen Zufriedenheit, scheint dieses Qualitätskriterium für
viele der Befragten derzeit jedoch nicht ausreichend erfüllt zu
werden. Denn fast zwei Drittel (64 %) der Befragten sagen, dass sie
ihr Sexualleben gerne verbessern würden und beziehen sich auch hier
häufig auf die erreichte Erektionshärte. (1)

Geht's der Wirtschaft schlecht, geht's uns allen schlecht

Besonders im Bett zu spüren bekommen die Befragten anscheinend
auch die wirtschaftliche Stabilität bzw. Instabilität ihres
Heimatlandes. Ein Drittel (34%) der Befragten in Spanien und 21% der
Italiener sagen, dass die derzeitige Wirtschaftslage ihre sexuelle
Lust oder die Möglichkeit auf ein zufriedenstellendes Sexualleben
beeinflusst, verglichen mit nur 8% in Belgien und 9% in Deutschland.
Müdigkeit, Stress und eine niedrige Libido halten sie am häufigsten
von intimer Zweisamkeit ab. (1)

Erektionshärte als entscheidendes Kriterium

Eines der am häufigsten genannten Kriterien für sexuelle
Zufriedenheit ist die ausreichende Erektionshärte: Für 87% der
Befragten gilt sie als wichtiger Faktor für ein zufriedenstellendes
Sexualleben. Doch viele Männer sind mit der Erektionshärte, die sie
selbst erreichen, ganz und gar nicht zufrieden. Fast die Hälfte (47%)
der in der Studie befragten Männer gibt an, dass sie gerne eine
härtere Erektion hätten. Von den Männern, die mit ihrer sexuellen
Leistung unzufrieden sind, berichten 61% über eine Unfähigkeit die
optimale Erektionshärte zu erreichen. Dies führt sogar so weit, dass
Sex von rund 24% der befragten Männer, aus Sorge vor einer
unzureichenden Erektion, generell vermieden wird. Damit verbunden ist
eine Verschlechterung der Lebensqualität dieser Männer, verursacht
durch ständige Argumentationen mit dem Partner, ein geschwächtes
Selbstvertrauen und niedriges Selbstwertgefühl, sowie eine generelle
Unzufriedenheit.

Erektile Dysfunktion - leider immer noch ein Tabuthema für
viele Männer

Hinsichtlich des Umgangs mit dieser Problematik zeigt die ESSS
abermals ein äußerst ernüchterndes Ergebnis: 32% der betroffenen
Männer haben ihre Erektionsprobleme noch nie mit jemandem besprochen
und lediglich 14% der befragten Männer, die nicht in der Lage sind
eine ausreichend harte Erektion zu erreichen, nehmen medikamentöse
Hilfe in Anspruch.(1) Dies zeigt, wie wichtig Aufklärungs- und
Informationskampagnen sind, die den Schritt unterstützen, diese
intime Problematik anzusprechen. Denn ein ärztliches Gespräch in
Kombination mit einer medikamentösen Therapie kann Männern mit einer
erektilen Dysfunktion helfen, die erforderliche Erektionshärte und
-qualität zu erreichen und damit auch das Selbstvertrauen eines
Mannes wieder bestärken.

Mehr Informationen zum Thema erektile Dysfunktion inklusive
Selbsttest finden Sie unter: www.stehtzummann.at

*Über die European Sexual Satisfaction Survey (ESSS)

Die European Sexual Satisfaction Survey (ESSS) ist eine
Online-Befragung, die von Pfizer entwickelt und zwischen 28. Februar
und 7. März 2012 durchgeführt wurde. In die Studie inkludiert waren
sieben europäische Länder (Belgien, Frankreich, Deutschland, Italien,
Spanien, Schweden und Großbritannien). Ziel war es, die Einstellungen
von 6.249 Männern und Frauen bezüglich der Bedeutung der sexuellen
Zufriedenheit und den entscheidenden Kriterien dafür zu evaluieren
und zu vergleichen.

Die Teilnehmer waren zwischen 36 und 65 Jahren alt (36% 36-45
Jahre, 35% 46-55 Jahre und 29% 56-65 Jahre). Alle Befragten befanden
sich in einer Beziehung und waren sexuell aktiv (hatten zumindest
einmal in drei Monaten Sex). Damit stellen sie eine große,
repräsentative Stichprobe für alle inkludierten Länder dar. Die
Umfrage wurde online in der länderspezifischen Sprache durchgeführt.

Über die erektile Dysfunktion und die Erektionshärte-Skala (2)

Erektile Dysfunktion wird definiert als die Unfähigkeit eine, für
einen zufriedenstellenden Geschlechtsverkehr ausreichende, Erektion
zu bekommen und/oder zu halten.(3) Es gibt verschiedene Stufen der
Erektionshärte, die mit der Erektionshärte-Skala - einem einfachen
und intimen Weg für einen Mann, seine Erektionshärte zu messen und
einem Arzt zu beschreiben - festgestellt werden kann.

Die vier Stufen der Erektionshärte-Skala:

- Level 1: Der Penis wird größer, aber nicht hart
 - Level 2: Der Penis ist hart aber nicht hart genug für eine
   Penetration
 - Level 3: Der Penis ist hart genug für eine Penetration aber nicht
   komplett hart
 - Level 4: Der Penis ist komplett hart und steif

Referenzen:
1 European Sexual Satisfaction Survey, Vision Critical Research,
DoF-VGR-2012-008, March 2012.
2 Mulhall JP, Goldstein I, Bushmakin AG et al. Validation of the
Erection Hardness Scale. J Sex Med 2007;4:1626-1634.
3 Hatzimouratidis K, Amar E, Eardley I et al. Guidelines on Male
Sexual Dysfunction: Erectile Dysfunction and Premature
Ejaculation. Eur Urol 2010; 57:804-14.

Pfizer - Gemeinsam für eine gesündere Welt

Pfizer erforscht und entwickelt moderne Arzneimittel für alle
Lebensphasen von Mensch und Tier. Mit einem der höchsten
Forschungsetats der Branche setzt Pfizer, mit Hauptsitz in New York,
neue Standards in verschiedenen Therapiegebieten wie beispielsweise
Entzündungskrankheiten, Krebs, Schmerz oder bei Impfstoffen. Weltweit
arbeiten bei Pfizer rund 100.000 Mitarbeiter daran, Krankheiten zu
heilen, zu lindern oder vorzubeugen. Pfizer ist in über 80 Ländern
mit Niederlassungen präsent und erzielte im Geschäftsjahr 2011 einen
Umsatz von rund 67,4 Milliarden US-Dollar.
In Österreich gliedert sich das Unternehmen in drei Geschäftsfelder:
Rezeptpflichtige Medikamente, rezeptfreie Produkte sowie
Tiergesundheit. Das Produktportfolio umfasst innovative
Originalpräparate und patentfreie Produkte inkl. Generika. Pfizer
Corporation Austria ist ein wichtiger Partner der medizinischen
Forschung und Entwicklung in Österreich. Um mehr über unseren Einsatz
zu erfahren, besuchen Sie uns auf www.pfizer.at

Rückfragehinweis:

Pfizer Corporation Austria Pressekontakt
   Mag. Claudia Handl
   Director Public Affairs
   Pfizer Corporation Austria Gesellschaft m.b.H.
   Floridsdorfer Hauptstraße 1, A-1210 Wien
   Tel.: +43 1/521 15 - 853
   Mobil: +43 676 892 96 853
   Mail: [email protected]
   Internet: www.pfizer.at

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