Mittsommernachtsträume

Wien (OTS) - Ausreichend Schlaf hält gesund und fit. Damit man
auch in heißen Sommernächten erholsame Nachtruhe findet, sollte man sich kühl betten.

Mit tropischen Nächten verbinden wir heiße Rhythmen und phantasievolle Getränke. Meteorologen allerdings bezeichnen eine Nacht dann als tropisch, wenn die Temperatur nicht unter 20,3 Grad C sinkt - und das erleben wir auch in Österreich immer öfter. Klimaforscher meinen, dass die Sommer künftig noch wärmer werden. Was im Urlaub gute Laune verbreitet, ist im Alltag oft ein Problem. Vor allem für jene mehr als 500.000 Österreicher, die laut IMAS Institut ohnehin schon unter Schlaflosigkeit leiden. Bei großer Hitze wird aus erholsamen Ruhestunden rasch quälende Wachzeit. Das "Ich-muss-jetzt-schnell-schlafen-damit-ich-morgen-fit-bin"-Mantra hilft dann ebenso wenig wie der viertelstündliche Blick auf den Wecker.

Luftig liegen

Der britische Schlafexperte Dr. Neil Stanley kennt das Geheimnis eines guten Schlafs: "Das Wichtigste ist, die Körpertemperatur um rund 0,5 GradC zu senken. Eine kühle Dusche oder ein kühlendes Getränk vor dem Schlafengehen kann da schon helfen. Alkohol oder ein schweres Abendessen dagegen erhöhen die Körpertemperatur. Deshalb sollte man in Sommer darauf besser verzichten."

Mindestens ebenso wichtig ist es, den Schlafraum nach Möglichkeit kühler zu halten als die Umgebung. Die Südländer zeigen uns, wie das geht: Tagsüber Fenster geschlossen halten und verdunkeln, am Abend -wenn die Luft draußen etwas kühler wird - gut durchlüften und wenn möglich über Nacht die Fenster offen lassen.

Aber letztlich entscheidet das Bett darüber, ob wir Schäfchen zählen oder vom Urlaub träumen. "Das Bett, die Bettwäsche und die Schlafkleidung sollten aus natürlichen Fasern bestehen", erklärt Stanley. "Natürliche Fasern leiten Feuchtigkeit besser ab und kühlen damit unseren Körper." Bei vielen Betten gehen Wärme und Feuchtigkeit in die Matratze, wo sie dann den Rest der Nacht bleiben. Die britische Bettenmanufaktur Vi-Spring hat dafür eine bessere Lösung gefunden: Federnkernmatratzen, wo jede Feder einzeln in eine Tasche aus Kattun eingenäht ist: Dieses 100 % reine Baumwollgewebe ist sehr stabil und durch seine offene Webung besonders luftdurchlässig. An den Seiten der Vi-Spring Matratzen sind kleine kreisförmige Belüftungsöffnungen eingenäht: Bei jeder nächtlichen Drehung werden einige Taschenfederkerne zusammengedrückt, andere entlastet. Die Luft in der Matratze wird sanft bewegt, verbrauchte Luft rausgedrückt und frische Luft angesaugt. So entsteht ein unmerklicher, aber doch permanenter Luftaustausch in der Matratze. Mit der verbrauchten Luft wird auch die Feuchtigkeit abgeführt, die der Mensch beim Schlafen verliert. Kein Wunder also, dass sich dieses Bett im Sommer kühler und trockener anfühlt.

Eingefasst wird dieser spezielle Federkern von feinen Naturmaterialien in der Polsterung: Rohseide, Kaschmir, Rosshaar und Kokosfasern schaffen durch ihre temperaturausgleichenden und feuchtigkeitsregulierenden Eigenschaften ein perfektes Schlafklima. Eine Besonderheit des Premium-Bettes "Masterpiece" ist die Verwendung von Bambus, dessen Fasern sich sehr weich und seidig anfühlen. Durch ihre Struktur sind Bambusfasern besonders feuchtigkseitsausgleichend und unterstützen den Luftaustausch in der Polsterung noch ein bisschen mehr. Allergiker werden sie lieben, denn Bambusfasern wirken auch anti-allergen.

http://vi-spring.de/

ANMERKUNG ZUR IMAS STUDIE:

IMAS AUSSENDUNG am 3.11.2011, "Schlaflos durch die Nacht": Diese Ergebnisse liefert die aktuelle ÖVA 2011 (Österreichische Verbraucheranalyse) des IMAS Instituts, die österreichweit repräsentativ mit einem Sample von ca. 8.000 Interviews durchgeführt wurde.

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