• 26.06.2012, 10:31:29
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Neustadlau: Dachgleiche bei Studierendenheim base22

Eröffnung des base22 mit 367 Wohneinheiten im Herbst 2013

Wien (OTS) - Die Entwicklung der ehemaligen Waagner-Biro-Gründe im
22. Bezirk schreitet stetig voran. Auf dem Areal in Neustadlau
entsteht ein neues Zentrum zum Wohnen, Arbeiten und Wohlfühlen.

Eines der Projekte auf dem Areal ist das Studierendenheim base22, das
von der Heimbau als Bauträger errichtet wird. Der Bau von base22 ist
mittlerweile soweit fortgeschritten, dass am Dienstag bereits
Dachgleiche gefeiert werden konnte, und zwar im Beisein von Norbert
Scheed, Bezirksvorsteher 22. Bezirk, Sigrid Oblak, Geschäftsführerin
Wien Holding, Peter Roitner, HEIMBAU, Markus Engerth, STRABAG AG,
Christian Krakora, b18-Architekt ZT GmbH. sowie Manfred Denner,
Vorstandsdirektor REWE International AG und Thomas Siegl, Caritas der
Erzdiözese Wien.

Die Fertigstellung von base22 erfolgt bis Herbst 2013. Dann sollen
die ersten StudentInnen das neue Studierendenheim mit 367
Wohneinheiten bereits bezogen haben. Die base22 wird von der Wien
Holding über ihr Tochterunternehmen base - homes for students
betrieben.

Tür an Tür: StudentenInnen und SeniorenInnen

Das besondere an base22 ist, dass das Studierendenheim an einen
ebenfalls vom Bauträger Heimbau errichteten Gebäudekomplex angrenzt,
der ein Seniorenhaus der Caritas beherbergt und das ebenfalls im
Herbst 2013 fertig sein wird. Das base22 und das Seniorenhaus der
Caritas planen eine Reihe von Aktivitäten und Kooperationen, die das
optimale Zusammenleben der Generationen fördern sollen.

"Ich freue mich ganz besonders, dass nach dem Projekt OASE22 nun ein
weiteres Musterprojekt für das Zusammenleben verschiedener
Generationen hier auf dem Areal von Neustadlau realisiert wird. Denn
der 22. Bezirk spiegelt in demografischer Hinsicht die
gesellschaftspolitische Herausforderung, vor der wir stehen, ganz
besonders wider. Es geht darum, Formen des Zusammenlebens zu
forcieren, die Jung und Alt einander näher bringen, damit alle
Generationen im täglichen Leben viel mehr voneinander profitieren
können", so Bezirksvorsteher Norbert Scheed bei der
Dachgleichenfeier.

Generationenmix: Projekt mit Pionierfunktion

Bereits im Vorfeld haben Caritas, Heimbau und die base - homes for
students ein Konzept zur Kooperation entwickelt, um in der Praxis das
Zusammenleben der Bewohner aller Altersgruppen bestmöglich zu
gestalten. "In Sachen Generationenmix hat das base22 sicher
Pionierfunktion. Es ist ein ganz neuer Ansatz das Zusammenleben
verschiedener Generationen zu fördern", so Peter Roitner von der
Heimbau.

So sind zum Beispiel gemeinsame Aktionen geplant, wie ein Sommerkino
am Sonntag in der "Generations-Zone", in der das Repertoire des
Bellaria-Kinos auf die Leinwand gezaubert werden soll. Die Nähe
zwischen Seniorenhaus und StudentInnenheim bietet aber noch andere
Kooperationsmöglichkeiten.

Die StudentInnen können im Seniorenhaus der Caritas aktiv
mitarbeiten: Das Spektrum reicht von Praktika über ehrenamtliche
Arbeiten bis hin zu Kurz-Ausbildungen wie zum Beispiel als Heimhilfe.
Für viele ist das eine praktische Möglichkeit für einen
Nebenverdienst in der direkten Nachbarschaft, die gleichzeitig auch
ein fundierter Einstieg ins Berufsleben werden kann. Auf alle Fälle
aber fördert das Wohnen im base22 die Sozialkompetenz. Und das kann
ein wesentlicher Beitrag für den künftigen Berufsweg sein, von dem
unmittelbar auch die einzelnen Pflegebedürftigen profitieren.

Das base22 ist deshalb für Studierende medizinischer oder
sozialwissenschaftlicher Studienrichtungen besonders optimal, aber
auch für alle anderen perfekt geeignet. Nicht zuletzt aufgrund seiner
ausgezeichneten Anbindung an den öffentlichen Verkehr: Das base22
liegt in unmittelbarer Nähe der U2 (Station: Stadlau). Damit ist zum
Beispiel die neue Wirtschaftsuniversität, die derzeit bei der Messe
Wien gebaut wird, nur 4 U-Bahn-Stationen entfernt und in wenigen
Minuten bequem erreichbar. Ebenso liegt die Hauptuniversität an der
U2 und ist damit ebenfalls rasch erreichbar.

Wien Holding: StudentInnenheim-Offensive

Unter der Marke "base - homes for students" baut die Wien Holding den
Bereich Student-Hostels konsequent aus. Der Hintergrund dafür: Wien
ist Wissensmetropole: Insgesamt steigt die Zahl der Studierenden an
den Hochschulen, Fachhochschulen und Universitäten deutlich. Das
bedeutet: Adäquate Wohn- und Studienplätze sind gefragt.

Das Tochterunternehmen der Wien Holding betreibt auch das base19
(Studierendenheim Döbling), dessen neuer Bauteil bereits im Herbst
2010 eröffnet wurde. Bis 2014 werden noch drei alte Trakte des base19
etappenweise saniert. Das base19 besteht dann nach Abschluss der
Sanierung aus insgesamt vier Trakten mit insgesamt rund 500 modernen
Wohneinheiten.

Derzeit wird auch das base11 von der Bank Austria Real Invest als
Bauträger beim Gasometer errichtet. Auch dieses Studenthostel wird
nach Fertigstellung von der base - homes for students betrieben. Das
base11 wird über 300 Wohneinheiten verfügen und bis Herbst 2013
fertig sein. Optimal ist auch die Anbindung des base11 an die
öffentlichen Verkehrmittel. Die U3-Station Gasometer ist nur drei
Gehminuten entfernt.

"In Summe stehen nach der abgeschlossenen Sanierung des Hauses
Döbling (base19), sowie der Fertigstellung der neuen
Studierendenheime base11 und base22 rund 1.200 moderne Wohneinheiten
in Wien Holding-Studierendenheimen zur Verfügung. Das sind um rund
500 mehr als heute", so Wien Holding-Geschäftsführerin Sigrid Oblak.

Rückfragehinweis:

PID-Rathauskorrespondenz:
   www.wien.gv.at/rk/
   Wolfgang Gatschnegg
   Wien Holding - Konzernsprecher
   Telefon: 01 408 25 69-21
   Mobil: 0664 82 68 216
   E-Mail: [email protected]
   www.wienholding.at
   
   Roland Lamster
   HEIMBAU Gemeinnützige Bau-, Wohnungs- 
   und Siedlungsgenossenschaft mbH.
   Telefon: 01 981 71 25
   Mobil: 0699 16 15 06 15
   E-Mail: [email protected]

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