• 25.06.2012, 11:46:08
  • /
  • OTS0111 OTW0111

FP-Gudenus (3): Gesamtes Wiener Volksvermögen versiegt in roten Futtertrögen!

Machtmissbrauch übelsten Ausmaßes hat bei der rot-grünen Stadtregierung System

Wien (OTS/fpd) - Bereits im Jahr 2010 hat Brauner mit ihren
missglückten Spekulationen gegen den Schweizer Franken 233 Millionen
Euro Volksvermögen vernichtet. Im Jahr 2011 sind noch einmal 35
Millionen dazugekommen. Sogar der Rechnungshof kritisiert Brauners
finanzpolitischen Amoklauf: So etwa, dass es überhaupt kein
Risikomanagement und keine Finanzierungsstrategie gibt. Hätte die
Stadt die konkreten Empfehlungen des Rechnungshofs umgesetzt, hätten
die Schweizer Franken-Verluste vermieden werden können. Aber das ist
der Oberspekulantin Brauner egal. Sie hält noch immer 40 Prozent der
Schulden in Fremdwährungen - zum Vergleich: der Bund 1,5 Prozent.
"Wir Freiheitliche wollen nicht zusehen, wie das Geld der Wienerinnen
und Wiener in aberwitzigen Fremdwährungs-Abenteuern verzockt wird.
Und da ist der AVZ-Wahnsinn noch gar nicht dabei, bei dem dank SPÖ
durch Aktienspekulationen etwa 1,5 Milliarden Euro Volksvermögen
verloren gegangen ist", empört sich Wiens FPÖ-Klubchef und
stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus, "in New
York und London, da sitzen die Spekulanten in den Hedgefonds, in Wien
sitzen sie auf der Regierungsbank! Wir fordern ein absolutes
Spekulationsverbot für die Stadt und für die offenbar völlig der
Spielsucht verfallenen SPÖ-Finanzstadträtin!"

Dazu kämen Skandale, bei denen Rote und Grüne Hunderte Millionen
Steuergeld verschleudert haben: Beim Wilhelminenspital werden teils
Gebäude abgerissen, die erst heuer eröffnet wurden. Das
Semmelweis-Areal in Währinger Bestlage wird um einen Bettelpreis an
ein SPÖ-nahes Unternehmen - um etwa zehn Prozent des eigentlichen
Werts - verhökert. Beim Otto-Wagner-Spital bekommt die stadtnahe
Gesiba zufällig den Zuschlag für ein 600 Luxus-Wohnungen-Projekt und
beim Kaiserin-Elisabeth-Spital zufällig den Zuschlag für ein
Pflegeheim. Bei der Fernwärme Wien fliegen Mitarbeiter auf, die
jahrelang unter den Augen ihrer Chefs Aufträge frisiert,
Preisabsprachen zu Lasten der Gebührenzahler geduldet und dafür
Schmiergeld eingesackt haben. Und der nächste Skandal bahnt sich beim
Media Quarter Marx an, bei dem Rot-Grün einen Mordverdächtigen als
Partner für einen Monsterbau auserwählte.

"In all diesen Fällen steckt System dahinter, ein sozialistisches
System", ist Gudenus klar, "bei Aufträgen und Verkäufen wird das Geld
der Bürger, der Steuer- und Gebührenzahler, ungeniert irgendwelchen
roten Freunderln zugeschanzt."

Zusätzlich kostet die rot-grüne Freunderlwirtschaft den Bürgern auch
noch Millionen. Gudenus: "Da bekommt ein Herr Van der Bellen neben
seinem Abgeordnetengehalt und seiner Pension noch für zwei Jahre ein
420.000 Euro-Budget zur Verfügung gestellt. Da wird die grüne Sigrid
Pilz mit einem 12.000 Euro-Job in der Patientenanwaltschaft versorgt!
Da gibt es eine Radagentur um 1,5 Millionen Euro pro Jahr, die grünen
Parteigängern 70 Euro plus Umsatzsteuer pro Stunde bezahlen kann. Der
durchschnittliche Netto-Stundenlohn in Österreich beträgt übrigens
elf Euro. Mit dieser rot-grünen Freunderl- und Günstlingswirtschaft
werden wir aufräumen!" (Schluss)

Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NFW

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel