• 21.06.2012, 15:33:04
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  • OTS0255 OTW0255

ÖCV-Erfolg: Café Rosa rechtswidrig

Wissenschaftsministeriums bestätigt ÖCV-Verdacht

Wien (OTS) - Die Einrichtung und der Betrieb des Café Rosa sind
nun auch laut Bescheid des Wissenschaftsministeriums rechtswidrig.
Damit ist der Weg für die Staatsanwaltschaft offen, endlich Klarheit
im Fall Café Rosa zu schaffen.

Die bereits unter Matthäus Metzler initiierten Bestrebungen des
ÖCV gegen das menschenrechtsverletzende Projekt "Café Rosa" der
linken ÖH-Führung zeigen nun erste Erfolge. "Durch den Bescheid des
Wissenschaftsministeriums kann nun endlich die Justiz einschreiten.
Hoffentlich wird man damit am Ende ein Zeichen dafür setzen können,
dass die Hochschülerschaft nicht irreale und diskriminierende
Eigeninteressen zu vertreten hat, sondern eine effiziente
Hochschulpolitik im Sinne aller Studenten betreiben muss. Der ÖCV
sieht sich jedenfalls durch den Bescheid des
Wissenschaftsministeriums in seinem Kurs bestätigt", so der
amtierende ÖCV-Präsident Mario Kuss.

Das linke "Chaos-Projekt" Café Rosa war von seiner Gründung an
sehr umstritten. Besonders die Kriterien zur Aufnahme von neuen
Bedienkräften bestätigten eine aggressive antiliberale Haltung der
linken ÖH-Führung: Das Personal musste u.a. feministisch,
antiklerikal, "antiheteronormativ" und "antipatriarchal" sein. Die ÖH
vergaß dabei, dass sie dadurch auch Menschenrechte verletzt.

Rückfragehinweis:
Dávid Huszti, Bakk. phil.
ÖCV-Kommunikationsreferent
Mobil: 0699/19135808
E-Mail: [email protected]

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | OCV

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