ÖCV-Erfolg: Café Rosa rechtswidrig

Wissenschaftsministeriums bestätigt ÖCV-Verdacht

Wien (OTS) - Die Einrichtung und der Betrieb des Café Rosa sind
nun auch laut Bescheid des Wissenschaftsministeriums rechtswidrig. Damit ist der Weg für die Staatsanwaltschaft offen, endlich Klarheit im Fall Café Rosa zu schaffen.

Die bereits unter Matthäus Metzler initiierten Bestrebungen des ÖCV gegen das menschenrechtsverletzende Projekt "Café Rosa" der linken ÖH-Führung zeigen nun erste Erfolge. "Durch den Bescheid des Wissenschaftsministeriums kann nun endlich die Justiz einschreiten. Hoffentlich wird man damit am Ende ein Zeichen dafür setzen können, dass die Hochschülerschaft nicht irreale und diskriminierende Eigeninteressen zu vertreten hat, sondern eine effiziente Hochschulpolitik im Sinne aller Studenten betreiben muss. Der ÖCV sieht sich jedenfalls durch den Bescheid des Wissenschaftsministeriums in seinem Kurs bestätigt", so der amtierende ÖCV-Präsident Mario Kuss.

Das linke "Chaos-Projekt" Café Rosa war von seiner Gründung an sehr umstritten. Besonders die Kriterien zur Aufnahme von neuen Bedienkräften bestätigten eine aggressive antiliberale Haltung der linken ÖH-Führung: Das Personal musste u.a. feministisch, antiklerikal, "antiheteronormativ" und "antipatriarchal" sein. Die ÖH vergaß dabei, dass sie dadurch auch Menschenrechte verletzt.

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