- 19.06.2012, 20:00:37
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Vorarlbergs ländlicher Raum - innovativ und leistungsfähig
LH Wallner diskutierte mit Mitgliedern der Wirtschaftsgemeinschaft Schruns-Tschagguns und Gemeindevorständen beider Kommunen
Schruns (OTS/VLK) - Die jüngste Auflage der "Treffpunkt
Landeshauptmann"-Reihe fand am Dienstag (19. Juni 2012) im Haus des
Gastes in Schruns statt. Neben Gemeindevorständen aus Schruns und
Tschagguns mit den Bürgermeistern Karl Hueber und Herbert Bitschnau
haben sich auch Mitglieder der Wirtschaftsgemeinschaft
Schruns-Tschagguns in lockerer Atmosphäre mit Landeshauptmann Markus
Wallner ausgetauscht.
In den Gesprächen ging es um Fragen der wirtschaftlichen
Entwicklung des ländlichen Raumes ebenso wie um das Thema Lebens- und
Standortqualität und was zu tun ist, um nachhaltig die hohe
Attraktivität in den Vorarlberger Regionen zu sichern. "Wohlbefinden
und Zufriedenheit hängen sehr stark auch davon ab, ob wir uns mit dem
eigenen Lebensraum und unserem Umfeld identifizieren. Ob Stadt oder
ländlicher Raum - Aufgabe des Landes ist es, hohe Lebensqualität in
allen Landesteilen zu gewährleisten", betonte Landeshauptmann
Wallner. Die WiGe Schruns-Tschagguns bezeichnete der Landeshauptmann
als wichtigen Partner der Gemeinden. Ihr würde eine besondere
Schnittstellenfunktion zuteil beim gemeinsamen Ziel, den
Wirtschaftsraum als wettbewerbsfähigen Standort optimal
weiterzuentwickeln.
Seinen Dank richtete der Landeshauptmann an die Betriebe vor Ort,
die einerseits wichtige Arbeitsplätze schaffen und sich andererseits
als Ausbildungsbetriebe um die Fachkräfte von morgen kümmern. "Damit
stärken sie nicht nur ihre eigenen Zukunftschancen, sondern tragen
insgesamt zur hohen Konkurrenzfähigkeit der Vorarlberger Wirtschaft
bei", sagte Wallner.
Austausch in lockerer Atmosphäre
Mit der Veranstaltungsreihe "Treffpunkt Landeshauptmann", die Ende
Jänner 2012 gestartet wurde, verfolgt Landeshauptmann Markus Wallner
das Ziel, die Bürgerinnen und Bürger noch stärker in die wichtige
Zukunftsarbeit einzubeziehen. Im Vordergrund stehen das Gespräch, der
persönliche Kontakt und das gegenseitige Verständnis. Leitgedanke
hinter der Initiative ist es, die Menschen in Vorarlberg noch stärker
zu Beteiligten zu machen. Die bisherigen Veranstaltungen haben
deutlich gemacht, dass sich die Bürgerinnen und Bürger mit großem
Engagement in die "Zukunftsgespräche auf Augenhöhe" einbringen. Das
ist sehr erfreulich, sagt Wallner: "Die Herausforderungen, die sich
uns stellen, lassen sich nur lösen, wenn alle gemeinsam an einem
Strang ziehen".
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