- 19.06.2012, 12:10:41
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ÖVP LPO Martinz: Villachs Bürgermeister Manzenreiter ignoriert demokratische Spielregeln.
Neues Tourismusgesetz ist beschlossen und muss respektiert werden, ebenso das Ergebnis der Urabstimmung.
Klagenfurt/Villach (OTS/VP) - "Villachs Bürgermeister Helmut
Manzenreiter, SPÖ, ignoriert alle demokratische Spielregeln",
reagiert ÖVP Obmann Josef Martinz auf die - heute in der Kleinen
Zeitung - von Manzenreiter geäußerten Drohungen nach der
sonntäglichen Urabstimmung zum Tourismusgesetz. Die Urabstimmung
brachte in Villach fast 63 Prozent Zustimmung der Touristiker zum
neuen Gesetz. Das scheint Manzenreiter nicht zu verkraften, zumal er
vor dieser Abstimmung massiv Werbung gegen das neue Gesetz machte.
Jetzt Mitarbeitern im Tourismusamt die Kündigung anzudrohen beweist
menschliche Schwäche, mangelhafte politische Führungsqualität und
verkümmertes Demokratieverständnis. Vereinbart sei, dass -nach
Gründung eines Tourismusverbandes- von diesem die Mitarbeiter vom
Tourismusamt übernommen werden sollen. "Manzenreiter ist offenbar
nicht mehr in der Lage die Bedeutung des neuen Tourismusgesetzes zu
erkennen. In anderen Bundesländern werden vergleichbare Gesetze
längst erfolgreich umgesetzt, in Kärnten sollte der Aufholprozess mit
dem neue Gesetz jetzt nicht gestört sondern rasch voran getrieben
werden", sagt Martinz. Das neue Gesetz sieht vor, dass künftig die
Touristiker das zur Vergügung stehende Geld nach ihren Vorstellungen
für Kärntens Aufschwung im Fremdenverkehr einsetzen können.
(Schluss)
Rückfragehinweis:
ÖVP Kärnten
Presseabteilung: Wolfgang Dittmar
Tel.: +43 (0463) 5862 DW 19
mailto:[email protected]
http://www.oevpkaernten.at
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