ÖVP LPO Martinz: Villachs Bürgermeister Manzenreiter ignoriert demokratische Spielregeln.

Neues Tourismusgesetz ist beschlossen und muss respektiert werden, ebenso das Ergebnis der Urabstimmung.

Klagenfurt/Villach (OTS/VP) - "Villachs Bürgermeister Helmut Manzenreiter, SPÖ, ignoriert alle demokratische Spielregeln", reagiert ÖVP Obmann Josef Martinz auf die - heute in der Kleinen Zeitung - von Manzenreiter geäußerten Drohungen nach der sonntäglichen Urabstimmung zum Tourismusgesetz. Die Urabstimmung brachte in Villach fast 63 Prozent Zustimmung der Touristiker zum neuen Gesetz. Das scheint Manzenreiter nicht zu verkraften, zumal er vor dieser Abstimmung massiv Werbung gegen das neue Gesetz machte. Jetzt Mitarbeitern im Tourismusamt die Kündigung anzudrohen beweist menschliche Schwäche, mangelhafte politische Führungsqualität und verkümmertes Demokratieverständnis. Vereinbart sei, dass -nach Gründung eines Tourismusverbandes- von diesem die Mitarbeiter vom Tourismusamt übernommen werden sollen. "Manzenreiter ist offenbar nicht mehr in der Lage die Bedeutung des neuen Tourismusgesetzes zu erkennen. In anderen Bundesländern werden vergleichbare Gesetze längst erfolgreich umgesetzt, in Kärnten sollte der Aufholprozess mit dem neue Gesetz jetzt nicht gestört sondern rasch voran getrieben werden", sagt Martinz. Das neue Gesetz sieht vor, dass künftig die Touristiker das zur Vergügung stehende Geld nach ihren Vorstellungen für Kärntens Aufschwung im Fremdenverkehr einsetzen können. (Schluss)

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