FP-Gudenus: "Rot-Grün in Wien und alles wird hin" ist traurige Wahrheit

Der nun vorgelegte Rechnungsabschluss ist eine einzige Bankrotterklärung

Wien (OTS/fpd) - Die mehr als vier Milliarden Euro Schulden, die zugegeben werden, sind nicht die ganze Wahrheit. "Das ist schöngerechnet: 2,6 Milliarden Euro Schulden sind bei Wiener Wohnen versteckt, 350 Millionen Euro im KAV. Wenn man ehrlich rechnet, liegen wir bei sieben Milliarden Euro Schulden. Das sind mehr als 4.000 Euro pro Bürger - vom Baby bis zum Greis!", empört sich Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus. Und Rot-Grün will munter weiter Schulden machen. Für heuer sind weitere 401 Millionen Euro minus geplant. Damit hat Renate Brauner seit ihrem Amtsantritt im Jahr 2007 die Schulden der Wienerinnen und Wiener verdreifacht.

Die Auswirkungen der rot-grünen Misswirtschaft liegen für Gudenus auf der Hand: "300.000 Menschen leben in unserer Stadt in Armut. Die Anzahl der Sozialhilfeempfänger ist in den vergangenen acht Jahren von 30.000 auf 130.000 explodiert. Die Kinderarmut hat sich seit dem Jahr 2005 verdoppelt. Ende Mai waren 103.986 Wienerinnen und Wiener arbeitslos. Das sind mehr als 13 Prozent Arbeitslosigkeit - Tendenz steigend."

Dann würden die Wienerinnen und Wiener noch mit einer völlig unsozialen Gebührenlawine belastet. Gas, Wasser, Müll, Kurzparkscheine & Co. - mit 548 Euro pro Jahr wurde die durchschnittliche Wiener Familie allein im Jahr 2011 zusätzlich belastet. Und das rot-grüne Inkassobüro greift heuer noch tiefer in die Taschen der Bürger. Für was, das steht auch fest: für rot-grüne Spekulationen, Skandale und Korruption!

Bereits 2010 hat Brauner mit ihren missglückten Franken-Spekulationen 233 Millionen Euro Volksvermögen vernichtet, im Jahr 2011 noch einmal 35 Millionen. Sogar der Rechnungshof kritisiert Brauners finanzpolitischen Amoklauf. Doch Oberspekulantin Brauner hält noch immer 53 Prozent der Schulden in Fremdwährungen. Gudenus: "Wir Freiheitliche wollen nicht mehr zusehen, wie sie das Geld der Bürger in aberwitzigen Fremdwährungs-Abenteuern verzockt. Wir fordern ein Spekulationsverbot für die Stadt und die offenbar spielsüchtige SPÖ-Finanzstadträtin!"

Dann sind da noch die roten Planungs- und Korruptionsskandale, die von der Öffentlichkeit finanziert werden müssen. Gudenus nennt nur drei Beispiele, die in den letzten Wochen an die Öffentlichkeit gelangt sind: Das Wilhelminenspital, bei dem die erst im Jahr 2003 um 15 Millionen Euro errichtete Spitalsküche und zwei erst heuer eröffnete, völlig neue Stationen weggerissen werden. Das Semmelweis-Areal in Währinger Bestlage, das um 579 Euro pro Quadratmeter an ein SPÖ-nahes Unternehmen verhökert wurde, obwohl bis zu 5.000 Euro pro Quadratmeter drin gewesen wären. Oder die Fernwärme Wien, bei der mindestens fünf Millionen Euro Schaden durch Preisabsprachen entstanden ist.

Gudenus: "Ein Skandal jagt den anderen. Das ist ein sozialistisches System. Faktum ist: Im stadtnahen, SPÖ-dominierten Bereich gibt es kaum eine Chance, legal an Aufträge zu kommen. Da wird das Geld der Bürger ungeniert roten Freunderln zugeschanzt. Und man kann sicher sein, dass sich da nicht nur Parteigünstlinge persönlich bereichern, sondern dass die SPÖ bei diesen kriminellen Machenschaften selbst auch nicht zu kurz kommt." (Schluss)

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