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UN-Tag des Öffentlichen Dienstes für Entwicklungsländer

Wien (OTS) - Am 20. Dezember 2002 hat die UN-Generalversammlung
die Resolution 52/277 verabschiedet. Gegenstand dieser Resolution bildet unter anderem der Beschluss, dass der 23. Juni zum Tag der Vereinten Nationen für den öffentlichen Dienst erklärt wird, um den Beitrag des öffentlichen Dienstes bei der Umsetzung der Millenium-Entwicklungsziele (MDGs) zur Armutsbekämpfung, Friedenserhaltung und Umweltschutz überall auf der Welt darzustellen.

Mit den Milleniums-Entwicklungszielen soll die Armut in der Welt für den Zeitraum 2000 bis 2015 halbiert werden.

Österreichs bestens funktionierender öffentlicher Dienst kann sich mit Stolz sehen lassen, da die MitarbeiterInnen hervorragende Arbeit leisten. Basis dafür bilden die gute Ausbildung, die hohe Motivation und Einsatzbereitschaft und nicht zuletzt der Idealismus vieler öffentlich Bediensteter.

Zahlreiche Leistungen zur Entwicklungshilfe werden direkt vom öffentlichen Dienst erbracht, wie beispielsweise im Rahmen humanitärer und friedenserhaltender Einsätze des österreichischen Bundesheeres und der österreichischen Polizeikräfte. Zum Teil erfolgen diese Leistungen über im Eigentum der Republik stehender bzw. staatsnaher Vereinigungen, wie etwa von der der österreichischen Entwicklungszusammenarbeit (ADA) oder der Agentur für Europäische Integration (AEI).

Somit leistet Österreich auch international einen wesentlichen Beitrag für die Entwicklungsländer.

Rückfragen & Kontakt:

Otto Aiglsperger
GÖD-Presse
Tel.: 01 / 53 454 - 281 DW

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