• 08.06.2012, 12:48:16
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BZÖ-Grosz: Graf soll Abwahl zuvorkommen und von selbst zurücktreten!

Graf tut dem Amt und sich selbst nichts mehr Gutes!

Wien (OTS) - "Martin Graf muss sich selbst bewusst sein, dass er
als Präsident jegliche Autorität verloren hat. Wie soll man einen
Nationalratspräsidenten in Zukunft in seiner Vorsitzführung ernst
nehmen, der als gemeiner und billiger Erbschleicher in die Geschichte
des Hohen Hauses eingeht. Martin Graf soll deshalb seiner drohenden
Abwahl zuvorkommen und von selbst als Dritter Präsident des
Nationalrates zurücktreten", verlangt BZÖ-Justizsprecher Abg. Gerald
Grosz im Hinblick auf die Plenartage der kommenden Woche Konsequenzen
durch Graf selbst. "Eine ältere Dame rechtlich auszutricksen und sie
finanziell de facto zu besachwaltern, lässt der gesetzliche Rahmen
leider zwar zu, es ist aber dennoch verwerflich und eine Schande für
einen Juristen. Hier offenbar sich geldgierige Charakterlosigkeit auf
dem Rücken einer Wehrlosen. Nach drei Wochen kapiert Graf noch immer
nicht den Ernst der Situation und trickst mit seinen
Panzerknackerfreunden bei der Stiftung herum. Wir fordern ein Ende
dieser Schmierenkomödie an der Spitze des Nationalrates, Graf muss
endlich Einsicht zeigen", so Grosz.

Die Causa-Graf zeige aber einmal mehr deutlich, dass sich Strache von
Grafs Seilschaften am Nasenring durch die Gegend führen lasse und
eine Marionette sei. Da könne Strache noch so versuchen, ein seriöses
Image aufzubauen, wenn es hart auf hart gehe setzen ihm die Graf und
Co. den Schläger an den Hals. Jede Stimme für Strache und die FPÖ
ist eine Stimme für Graf und Stiftungskameraden", bekräftigt Grosz

Rückfragehinweis:
Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ

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