BZÖ-Grosz: Graf soll Abwahl zuvorkommen und von selbst zurücktreten!

Graf tut dem Amt und sich selbst nichts mehr Gutes!

Wien (OTS) - "Martin Graf muss sich selbst bewusst sein, dass er
als Präsident jegliche Autorität verloren hat. Wie soll man einen Nationalratspräsidenten in Zukunft in seiner Vorsitzführung ernst nehmen, der als gemeiner und billiger Erbschleicher in die Geschichte des Hohen Hauses eingeht. Martin Graf soll deshalb seiner drohenden Abwahl zuvorkommen und von selbst als Dritter Präsident des Nationalrates zurücktreten", verlangt BZÖ-Justizsprecher Abg. Gerald Grosz im Hinblick auf die Plenartage der kommenden Woche Konsequenzen durch Graf selbst. "Eine ältere Dame rechtlich auszutricksen und sie finanziell de facto zu besachwaltern, lässt der gesetzliche Rahmen leider zwar zu, es ist aber dennoch verwerflich und eine Schande für einen Juristen. Hier offenbar sich geldgierige Charakterlosigkeit auf dem Rücken einer Wehrlosen. Nach drei Wochen kapiert Graf noch immer nicht den Ernst der Situation und trickst mit seinen Panzerknackerfreunden bei der Stiftung herum. Wir fordern ein Ende dieser Schmierenkomödie an der Spitze des Nationalrates, Graf muss endlich Einsicht zeigen", so Grosz.

Die Causa-Graf zeige aber einmal mehr deutlich, dass sich Strache von Grafs Seilschaften am Nasenring durch die Gegend führen lasse und eine Marionette sei. Da könne Strache noch so versuchen, ein seriöses Image aufzubauen, wenn es hart auf hart gehe setzen ihm die Graf und Co. den Schläger an den Hals. Jede Stimme für Strache und die FPÖ ist eine Stimme für Graf und Stiftungskameraden", bekräftigt Grosz

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