Autofahrer - die Deppen der Nation?: "Bürgerforum" am 29. Mai im ORF

Wien (OTS) - Spritpreise, Parkgebühren, Parkpickerl - die Kosten explodieren. Wer kann sich Autofahren noch leisten? Dennoch, Autofahrer bleiben ihrem Transportmittel treu. Das rot-grüne Politmodell in Wien versucht neue Wege. Ein Euro pro Tag für ein Öffi-Jahresticket gegen den Autostau. Zeigt das Wirkung? Autofahrer fühlen sich als Melkkuh der Nation, Pendler wollen höhere Pauschalen. Aber Verkehrspolitiker wollen vor allem eines - weniger Autos. Im ORF-"Bürgerforum" diskutiert Peter Resetarits am Dienstag, dem 29. Mai 2012, um 20.15 Uhr in ORF 2 live im ORF-Zentrum am Küniglberg die aktuelle Verkehrslage mit 300 Bürgerinnen und Bürgern, mit Entscheidungsträgerinnen und -trägern sowie Expertinnen und Experten. Münire Inam hält Kontakt mit dem Publikum via Internet und Telefon.

Wie ist es bestellt mit der Mobilität auf dem Land? 1,8 Millionen Pendler wollen zur Arbeit in die Ballungszentren. Die ÖBB sparen unrentable Bahn- und Buslinien ein. Andererseits fließt viel Geld für große Tunnelprojekte. Wissen Verkehrspolitiker, was sie wollen? Wie werden wir uns in 20 und in 50 Jahren fortbewegen? Ist das Elektromobil die Antwort auf steigende Spritpreise, sind Carsharing und Mietwagen eine Lösung unserer Verkehrsprobleme?

Den Fragen stellen sich:

Doris Bures, Verkehrsministerin, SPÖ
Nikolaus Berlakovich, Umweltminister, ÖVP
Maria Vassilakou, Vizebürgermeisterin, Verkehrsstadträtin Wien, Grüne Johann Gudenus, Klubobmann Wien, FPÖ
Christoph Hagen, Verkehrssprecher, BZÖ

Hermann Knoflacher, Verkehrsexperte
Wolfgang Bachmayer, Meinungsforscher
Franz Gosch, Obmann der Pendlerinitiative Austria
Vertreter der Autofahrerclubs ÖAMTC, ARBÖ und VCÖ

Die Sendung ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage als Video-on-Demand abrufbar und wird auch als Live-Stream auf der ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) angeboten.

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