- 22.05.2012, 13:44:51
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Berlakovich: Quer durch Wien - umweltschonend mobil!
klima:aktiv mobil Journalistenrallye 2012 machte Lust auf vielseitige alternative Mobilität

Wien (OTS) - Auf das eigene Auto verzichten und einmal ganz anders
denken, wenn man in der Stadt unterwegs ist, das war die Devise bei
der klima:aktiv mobil Journalistenrallye 2012 gestern in Wien.
Fahrradschlauch wechseln, ein Rad reparieren, den Einkauf mit einem
Lastenrad transportieren, ein Ökotaxi rufen und öffentliche
Verkehrsmittel benutzen. All das und noch viel mehr erlebten
Journalistinnen und Journalisten gemeinsam mit Umweltminister Niki
Berlakovich gestern bei der Rallye. Ausgehend vom Wiener Westbahnhof
führte die Strecke über vier weitere Stationen zum Resselpark am
Karlsplatz, über den Praterstern weiter in die Prater Hauptallee bis
zum Jägerhaus im Wiener Prater. Die TeilnehmerInnen legten die
Etappen mit Ökotaxis, Falt- und Lastenrädern, U-Bahn und zu Fuß
zurück und lösten dazwischen Quizfragen rund um die klimaschonende
Mobilität. Zudem hatten sie Gelegenheit, sich über umweltschonende
Verkehrsalternativen zu informieren. Im Vordergrund stand vor allem
die Freude am Erleben.
Intermodalität: Auto stehen lassen und Alternativen nutzen
Klimaschutz im Verkehr ist eine zentrale umwelt- und
energiepolitische Herausforderung, darf aber auch Freude machen. Das
bewies die gestrige Ausfahrt des Umweltministers Niki Berlakovich
gemeinsam mit den JournalistInnen. "Intermodalität, also die
vielseitige Nutzung von verschiedenen Verkehrsmitteln wie E-Bikes,
Falträder, die Wiener Citybikes, U-Bahn, Straßenbahn, Busse,
alternativ angetriebene Pkws und noch vieles mehr, trägt wesentlich
dazu bei, den CO2-Ausstoß zu vermindern. 75 Prozent aller Pkw-Fahrten
in Österreich sind kürzer als 7 km, also ideale Distanzen, um diese
mit dem Fahrrad oder den Öffis zurückzulegen. Einkäufe können auch
mit einem Lastenrad transportiert werden. Weiters gibt es in Wien
eine große Anzahl an Ökotaxis, also alternativ angetriebene Autos.
Ein Umdenken im Mobilitätsverhalten ist ein wichtiger Schritt hin zur
Energieautarkie Österreichs und schafft neue umweltfreundliche green
jobs, wie etwa im Bereich der Elektro-Mobilität", betonte
Umweltminister Niki Berlakovich. Das Lebensministerium hat sich mit
der Klimaschutzinitiative klima:aktiv mobil zum Ziel gesetzt,
klimafreundliche Mobilität für alle erlebbar zu machen. So gibt es
bei vielen Tagungen, Messen und Veranstaltungen die Möglichkeit,
alternative Fahrzeuge zu testen.
Die klima:aktiv mobil Journalistenrallye 2012 wurde unterstützt
von ÖBB, Taxi 40100, Danube Express, Cooperative Fahrrad, KALOVEO,
gobax, Heavy Pedals, WIFI und Citybike.
klima:aktiv mobil - attraktive Förderungen des Lebensministeriums
für umweltfreundliche Mobilität und alternative Fuhrparks
Mit dem Förderprogramm der Klimaschutzinitiative klima:aktiv mobil
bietet das Lebensministerium Österreichs Betrieben, Städten und
Gemeinden, Verbänden, Vereinen und Bildungseinrichtungen finanzielle
Unterstützung und Beratung beim Umstieg auf umweltfreundliche
Mobilität und alternative Fahrzeuge ebenso wie bei der Umsetzung von
klimafreundlichen Mobilitätsmanagement oder zur Förderung des
Radverkehrs. Bereits 2.500 klima:aktiv mobil Projektpartner sparen
gemeinsam 470.000 Tonnen CO2 ein. Seit 2005 konnten die
CO2-Emissionen im Verkehr um 10 % gesenkt werden.
Weitere Fotos finden Sie unter:
http://www.ots.at/redirect/Journalistenrallye
Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalbild-Service
sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at
Rückfragehinweis:
Lebensministerium, Pressestelle
Tel.: (+43-1) 71100 DW 6918, 6823
www.klimaaktivmobil.at/greenmobility
www.umweltfoerderung.at/verkehr
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