- 18.05.2012, 13:05:39
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FP-Lasar: IKG erledigt brav die politische Arbeit der Linken
Versuch, die Nahost-Friedenskonferenz in Brüssel zu torpedieren, schlug jedoch fehl
Wien (OTS/fpd) - Endlich wieder ein Funke der Hoffnung in den
angespannten Beziehungen zwischen Juden und Arabern im Nahen Osten:
Auf Einladung der FPÖ, der Lega Nord und des Flams Belang trafen sich
hochrangige Vertreter der beiden Konfliktparteien am 15. Mai im
Europäischen Parlament - darunter etwa Gouverneur Mesica aus Samaria,
Führer der jüdischen Siedler im Westbank, Prof. Weiss von der
Bar-Ilan University und der Knesset-Abgeordnete Zeev von der
Shas-Partei auf der einen und Obersheik Al-Jabari aus Hebron, einer
der populärsten Palästinenser-Führer, Sheik Krinawy und der
Gouverneur von Bara Assi auf der anderen Seite. Ziel der Konferenz
unter dem Titel "Frieden im Nahen Osten": ein gemeinsames Land vom
Jordantal bis zum Mittelmeer für alle Juden und Araber unter der
Flagge Israels.
"Die dort geäußerten Wünsche aller Beteiligten nach einem friedlichen
und gedeihlichen Zusammenleben sollten uns alle hoffnungsvoll
stimmen", erklärt Wiens FPÖ-Stadtrat David Lasar. Er musste aber
erstaunt feststellen, dass ausgerechnet die IKG, deren Mitglied er
ist, das offenbar anders sieht: "Sie hat bereits im Vorfeld intensiv
versucht, diese Konferenz zu torpedieren. Doch die entsprechenden
Telefonate und Briefe wurden von den israelischen Regierungskreisen
ignoriert. Gott sei Dank weiß man dort, dass die IKG sich immer
wieder dazu verleiten lässt, die politische Arbeit der Linken zu
erledigen." Lasars wohlmeinender Rat an die IKG: "Sie wäre gut
beraten, endlich Politik für ihre Gemeinde und für Israel zu machen."
(Schluss)
Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798
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