FP-Lasar: IKG erledigt brav die politische Arbeit der Linken

Versuch, die Nahost-Friedenskonferenz in Brüssel zu torpedieren, schlug jedoch fehl

Wien (OTS/fpd) - Endlich wieder ein Funke der Hoffnung in den angespannten Beziehungen zwischen Juden und Arabern im Nahen Osten:
Auf Einladung der FPÖ, der Lega Nord und des Flams Belang trafen sich hochrangige Vertreter der beiden Konfliktparteien am 15. Mai im Europäischen Parlament - darunter etwa Gouverneur Mesica aus Samaria, Führer der jüdischen Siedler im Westbank, Prof. Weiss von der Bar-Ilan University und der Knesset-Abgeordnete Zeev von der Shas-Partei auf der einen und Obersheik Al-Jabari aus Hebron, einer der populärsten Palästinenser-Führer, Sheik Krinawy und der Gouverneur von Bara Assi auf der anderen Seite. Ziel der Konferenz unter dem Titel "Frieden im Nahen Osten": ein gemeinsames Land vom Jordantal bis zum Mittelmeer für alle Juden und Araber unter der Flagge Israels.

"Die dort geäußerten Wünsche aller Beteiligten nach einem friedlichen und gedeihlichen Zusammenleben sollten uns alle hoffnungsvoll stimmen", erklärt Wiens FPÖ-Stadtrat David Lasar. Er musste aber erstaunt feststellen, dass ausgerechnet die IKG, deren Mitglied er ist, das offenbar anders sieht: "Sie hat bereits im Vorfeld intensiv versucht, diese Konferenz zu torpedieren. Doch die entsprechenden Telefonate und Briefe wurden von den israelischen Regierungskreisen ignoriert. Gott sei Dank weiß man dort, dass die IKG sich immer wieder dazu verleiten lässt, die politische Arbeit der Linken zu erledigen." Lasars wohlmeinender Rat an die IKG: "Sie wäre gut beraten, endlich Politik für ihre Gemeinde und für Israel zu machen." (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0002