FPK-Darmann: Konstruktive Diskussion über Durchsetzungsrechte für Lehrer notwendig!

Klarstellung von Uwe Scheuch sollte endlich zur Kenntnis genommen werden

Klagenfurt (OTS) - Um den Bildungsauftrag auch konkret im
täglichen Unterricht durchführen zu können, brauchen Lehrer ausreichende Erziehungsmaßnahmen, wie zum Beispiel Nachsitzen oder Strafaufgaben. Und es stehe natürlich außer Zweifel, dass Gewalt gegen Jugendliche absolut keine Lösung sei. "Das hat Uwe Scheuch gestern eindeutig klargestellt. Wie üblich, scheint das Problembewusstsein in der Sache jedoch leider unterzugehen, da es den Medien hauptsächlich um die Skandalisierung einer Person geht", zeigt sich Darmann enttäuscht.

Es scheine nur mehr darum zu gehen, Uwe Scheuch ein Weltbild zu unterstellen, welches keinesfalls der Einstellung von Uwe Scheuch entspricht, weist Darmann die offensichtlich absichtlich überzeichneten Vorwürfe, die lediglich darauf abzielen den Freiheitlichen zu schaden, auf das Schärfste zurück. Uwe Scheuch habe als Bildungsreferenten eine Bandbreite an Vorzeigeprojekte vorzuweisen, die auch eine eindeutige Sprache sprechen, nämlich, dass er im Bildungsbereich viel weitergebracht habe. Als Beispiele dafür wären anzuführen die "Lehre mit Matura", Jugendstartgeld, die Gesamtschule, die Sommerakademie oder das Projekt-Med-Uni.

Wenn bereits im Extremfall Schüler gegenüber Lehrern handgreiflich werden, sollten alle Alarmglocken läuten. "Und wir sollten uns vorrangig überlegen, welche Durchsetzungsrechte für Lehrer sinnvoll wären", regt Darmann eine konstruktive Diskussion darüber an. (Schluss)

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