- 30.04.2012, 11:07:54
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Huber an Steindl: "Schüsse aus dem Glashaus sind zu wenig!"
Grüne Niederösterreich: Mit Untergriffigkeit kann SPNÖ nicht über ihre Anti-Transparenz-Politik hinwegtäuschen
St. Pölten (OTS) - "Offenbar fürchtet die SPÖ die Offenlegung
ihrer Parteifinanzen wie der Teufel das Weihwasser", kommentiert der
Grüne Landesgeschäftsführer Thomas Huber die Aussagen von
SP-Landesgeschäftsführer Günter Steindl. "Anders lässt es sich nicht
erklären, dass es die SPÖ nicht schafft, ihren leeren
Transparenz-Slogans endlich auch Taten folgen zu lassen", so Huber
weiter.
"Wenn die SPÖ mit der Transparenz und Offenlegung nur so emsig wäre,
wie mit Schüssen aus dem Glashaus, wäre schon viel getan", kontert
Huber auf die Anschuldigungen der SPÖ.
"Interessant" findet es Huber auch, dass die SPÖ sich um die Grünen
WählerInnenstimmen sorgt: "Viel eher sollte der SPÖ Sorgen bereiten,
dass ihre WählerInnen schon längst erkannt haben, dass sich hinter
den großen Sprüchen und Plakaten von Leitner, Steindl und Co. nichts
als heiße Luft verbirgt!"
Die Grünen sind noch immer die einzige Partei, die ihre
Parteifinanzen offen gelegt hat. "Würde die SPÖ unserem Beispiel
folgen, wäre der Druck groß genug, dass auch andere Parteien
nachziehen müssen. Groß reden ist zu wenig, Herr Steindl! Tun Sie
etwas!", wird der Grüne Landesgeschäftsführer Thomas Huber nicht
müde, die SPÖ zum Handeln aufzufordern.
Rückfragehinweis:
Die Grünen Niederösterreich
Mag. Laura Weichselbaum
Tel.: +43/664/88537341
mailto:[email protected]
http://noe.gruene.at
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