FPÖ-Deimek zu Bures: Viele Ankündigungen keine Umsetzungen

Wien (OTS) - "Im fachlichen Bereich glänzte Bures in der heutigen ORF-Pressestunde durch zahlreiche Ankündigungen ohne freilich konkrete oder gar schlüssige Umsetzungen anbieten zu können", fasste der freiheitliche Infrastruktursprecher NAbg. DI Gerhard Deimek das rote Polit-Sprech der Infrastrukturministerin zusammen.

Ohne Kammern, Vorfeldorganisationen und vor allem parteieigener Firmen, wie besonders in Wien, sei die Neuregelung der Parteispenden eine reine Augenauswischerei, so Deimek. Besonders skurril, so Deimek, sei der Versuch von Bures gewesen, ÖBB- und Asfinag-Inserator Werner Faymann als "sauberen" Gegenpol zur schwarz-blauen Schüssel-Regierung darzustellen.

"Es hat niemand Inserate bei Boulevardzeitungen in Auftrag gegeben", so das Bures-Zitat. Es stelle sich somit die Frage, warum zahlreiche Tageszeitungen Inserate mit Faymanns Konterfei gedruckt hätten, wenn dies niemand beauftragt haben will, so Deimek, der vermutet, dass Bures mit den Gebrüdern Grimm verwandt ist. "Die Inseratenschweinereien der rot-schwarzen Bundesregierung müssen lückenlos aufgeklärt werden", betonte Deimek.

Was Bures als SPÖ-Erfolgsbilanz verkaufen wolle, sei nichts anderes als eine Schadensbilanz für Österreich, so Deimek, der die jüngsten Phantasien der Sozialdemokratie in Richtung Rot-Grün, dahingehend kommentierte, dass es sich hierbei wohl um eine Oppositionskoalition handeln würde, da der Wähler dieser Konstellation aus gutem Grund keine Mehrheit gebe.

Die Frage nach der Frauenquote in ihrem Zuständigkeitsbereich habe Bures sehr entlarvend anhand des zu besetzenden Finanzvorstandes der ÖBB mit "Es soll DER Beste werden" beantwortet, so Deimek.

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