• 26.04.2012, 11:24:00
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Karlheinz Töchterle trifft "Junior Advisor" aus ganz Europa bei Bologna-Konferenz in Bukarest

Wissenschafts- und Forschungsminister im Gespräch mit Jugendlichen über die Hochschulbildung der Zukunft

Karlheinz Töchterle trifft "Junior Advisor" aus ganz Europa bei Bologna-Konferenz in Bukarest

Wien (OTS) - Wissenschafts- und Forschungsminister Dr. Karlheinz
Töchterle traf heute im Vorfeld der Bologna-Konferenz in Bukarest mit
einer Delegation von 20 Jugendlichen aus unterschiedlichen Ländern zu
einem Gespräch zusammen. Auch die beiden Österreicher Rasul Kamaev
(nominiert vom Kinderbüro der Universität Wien) und Matthias Mair
(nominiert von der Jungen Uni Innsbruck) erzählten von ihren ersten
Erfahrungen an einer Universität. Die Jugendlichen nehmen im Rahmen
der Bologna-Konferenz an einem vom Kinderbüro der Universität Wien
organisierten Workshop teil, um den teilnehmenden politischen
Entscheidungsträger/innen ihre Ideen für die Forschungs- und
Bildungslandschaft der Zukunft zu präsentieren. "Die
Bologna-Konferenz in Bukarest bietet einen stimmigen Rahmen, um mit
jungen Menschen über ihre ersten Begegnungen mit der Welt von
Wissenschaft und Forschung zu diskutieren und ihre Ideen
einzubeziehen", so der Wissenschafts- und Forschungsminister.

Im Anschluss an diesen Workshop betreut eine Delegation der
Jugendlichen am 26. und 27. April einen Informationsstand in den
Räumlichkeiten der Ministerkonferenz und präsentiert dort die
Ergebnisse ihrer Diskussionen. Weiters werden die Jugendlichen den
anwesenden Entscheidungsträger/innen als "Junior Advisor" zur
Verfügung stehen.

Karoline Iber koordiniert mit dem Team des Kinderbüros der Uni Wien
das Europäische Netzwerk der Kinderunis. Österreich findet nicht nur
seit Jahren bei den Kinderuni-Initiativen international Beachtung,
sondern beweist auch in Bukarest Innovationskraft. "Die
Entscheidungen der aktuellen Ministerkonferenz beeinflussen
maßgeblich die Bildungschancen der Kinder von heute als Studierende
und Forscherinnen und Forscher von morgen. Dass nun Minister
Töchterle der erste der 47 Minister ist, der die Chance nicht
verpasst, die Ideen für die Zukunft Kinder aus aller Welt zu
diskutieren, freut uns ganz besonders", so Karoline Iber.

Die Veranstaltung "We are the Future" ist Teil des Projekts "SiS
Catalyst - Children as Change Agents for Science in Society", das im
7. EU-Rahmenprogramm als einer der ersten "Mobilisation and Mutual
Learning Action Plans" im Bereich Science in Society gefördert wird.
"SiS Catalyst" zielt darauf ab, die Bedürfnisse von Kindern und
Jugendlichen stärker in den Maßnahmen der Wissenschaftskommunikation
zu verankern - so soll es zu einer Stärkung des Dialogs zwischen
Wissenschaft und Gesellschaft kommen, außerdem sollen
Bildungsoptionen ungeachtet der sozialen Herkunft aufgezeigt werden.

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalbild-Service
sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at

Rückfragehinweis:

Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung 
   Minoritenplatz 5, 1014 Wien 
   Pressesprecherin: Mag. Elisabeth Grabenweger
   Tel.: +43 1 531 20-9014
   mailto: [email protected]
   www.bmwf.gv.at

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