• 23.04.2012, 13:07:21
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Keine Medizin ersetzt Bewegung und gesellschaftliche Kontakte

Woche der Freizeitsicherheit im Zeichen des aktiven Alterns

Fußach (OTS/VLK) - "Seniorinnen und Senioren im Gleichgewicht",
so lautet das Motto der Woche der Freizeitsicherheit (23. bis 28.
April 2012), die heuer schon zum dritten Mal in Vorarlberg
stattfindet. Der Programmschwerpunkt wurde aus Anlass des
Europäischen Jahres für aktives Altern gewählt. Ziel ist es, mit
vielen praktischen Beispielen zu zeigen, wie man sich auch im Alter
Fitness und Gesundheit bewahren kann.

Da präventive Ansätze in diesem Bereich sowohl die Lebensqualität
fördern als auch Kosten sparen helfen, findet die Woche der
Freizeitsicherheit auch heuer die Unterstützung von seiten des Landes
und der Gemeinden, betonten Gesundheitslandesrat Rainer Gögele und
Gemeindeverbandspräsident Harald Sonderegger bei der Vorstellung des
Programms am Montag, 23. April 2012, in Fußach. Gögele lobte die
Projekte der Initiative Sichere Gemeinden als praxisnah,
unkompliziert und unbürokratisch: "Die jeweiligen Zielgruppen werden
im Alltag, in ihrem Lebensumfeld angesprochen und einbezogen. Das
fördert den Erfolg der Aktionen entscheidend."

Auch der ärztliche Leiter der Reha-Klinik Montafon, Primar Thomas
Bochdansky, unterstrich die Bedeutung des heurigen
Programmschwerpunktes in der Woche der Freizeitsicherheit. Schon 20
Prozent der Vorarlberger Bevölkerung sind über 60 Jahre alt, 2050
werden es 33 Prozent sein. Das mache aktive Gesundheitsförderung bis
ins Alter umso wichtiger.

"Bewegung, soziale Kontakte und frische Luft können durch keine
Medizin ersetzt werden", sagte auch Franz Rein, Geschäftsführer der
Initiative Sichere Gemeinden, die die Woche der Freizeitsicherheit in
Zusammenarbeit mit verschiedenen Institutionen und Einrichtungen
durchführt. Ein Beispiel dafür lieferte bei der Programmpräsentation
die Bewegungsgruppe für Männer der Turnerschaft Fußach.

Alle Informationen zur Woche der Freizeitsicherheit sind bei der
Initiative Sichere Gemeinden, Telefon 05572/54343-0, E-Mail
[email protected] und auf www.sicheregemeinden.at erhältlich.

Rückfragehinweis:

Landespressestelle Vorarlberg
   Tel.: 05574/511-20137, Fax: 05574/511-920196
   mailto:[email protected]
   http://www.vorarlberg.at/presse
   
   Hotline: 0664/625 56 68, 625 56 67

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