FP-Belakowitsch-Jenewein/Gudenus: Ex-DDR ist deutlich weiter als das Rote Wien

Wanderausstellung klärt in Deutschland über Heim-Horror auf, in Wien mauern die Sozialisten

Wien (OTS/fpd) - Eine Wanderausstellung soll in Deutschland die "repressive Heimerziehung" in der ehemaligen DDR ins das Bewusstsein der Bürger rufen. Der - bei unseren Nachbarn unabhängige -Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs erklärte vor der Eröffnung an der Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof Torgau:
"Die Willkür, mit der Kinder separiert, arrestiert, geschlagen, missbraucht und ohne jede Zuwendung unter haftähnlichen Bedingungen weggesperrt wurden, macht deutlich, wie ernst die Forderung von Betroffenen nach einer systematischen, umfassenden und unabhängigen Aufarbeitung der DDR-Heimerziehung genommen werden muss."

Die Freiheitlichen begrüßen den Auftakt zu dieser Vergangenheitsbewältigung. FPÖ-Nationalratsabgeordnete Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein: "Der Sozialismus hat an den Heimkindern eine seiner widerlichsten Fratzen gezeigt - in der DDR wie auch in Wien. Doch es besteht ein wesentlicher Unterschied, wie damit umgegangen wird: Die ehemalige DDR stellt sich den Verbrechen, in Wien werden die Täter, allesamt stramme Sozialisten, von der SPÖ geschützt. Um eine Verfolgung der Gräueltaten zu behindern, werden etwa systematisch Personalakten vernichtet. Ein Antrag der FPÖ, das zu stoppen, wurde abgelehnt."

Ins gleiche Horn stößt Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus: "In Wien hat die SPÖ die Peiniger und Vergewaltiger sogar mit Mandaten ausgestattet und für sich in den Landtag gesetzt oder ihnen zu Top-Jobs im ORF verholfen. Diesen Monstern wird bis heute rücksichtslos die Stange gehalten. Da fehlt auch bei den derzeit handelnden Akteuren offenbar jedes Unrechtsbewusstsein. Wenn einige der Genossen ihre perversen Triebe an den hilflosesten unserer Gesellschaft befriedigen, ist das für die Wiener SPÖ ein Kavaliersdelikt. Im Roten Wien darf es nach der SPÖ keine Gedenkstätte für die Opfer geben. Der Antrag von uns, dass die Stadt sich offiziell entschuldigen soll, wird von den Sozialisten und ihren grünen Komplizen empört zurückgewiesen. Als Bluff setzt man lediglich eine Kommission von Parteisoldaten ein, die in Wahrheit die Gräuel nur zudecken sollen."

Das werden die freiheitlichen Politiker nicht akzeptieren: "Wir werden durch Anfragen im National- und im Gemeinderat die Verbrechen der Sozialisten auch bei uns offenlegen." (Schluss)

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