Gas-Dampfkraftwerk: BZÖ-Dolinschek: Wo ist der Plan B?

Stadt- und Landespolitik haben völlig versagt - BZÖ fordert Forcierung der erneuerbaren Energieformen

Klagenfurt (OTS) - "Nach dem verkündeten Aus für das geplante Klagenfurter Gas-Dampfkraftwerk sind die politisch Verantwortlichen gefordert, eine rasche Alternative auf den Tisch zu legen. Das Projekt wurde von vornherein viel zu überdimensioniert geplant. Sowohl FPK-Bürgermeister Scheider als auch die Landespolitik haben nur zugewartet, anstatt einen Plan B zu erarbeiten, obwohl die Entscheidung der des Umweltsenates absehbar war", kritisiert der geschäftsführende Obmann des Kärntner BZÖ, NRAbg. Sigisbert Dolinschek, das Versagen der zuständigen Politiker.

Einmal mehr zeige sich, dass sowohl die Länder als auch der Bund auf erneuerbare Energieformen setzen müssen, anstatt an Kraftwerkprojekten festzuhalten, die auch in Zukunft die Umwelt verpesten. "Ziel für Kärnten und ganz Österreich muss die Energieautarkie durch den Ausbau der erneuerbaren Energien sein", so Dolinschek.

Rückfragen & Kontakt:

BZÖ-Kärnten - Medien

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BZC0004