- 16.04.2012, 14:33:19
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FPK-Mandl: "Mietenexplosion seinerzeit von SPÖ eingeplant"
Sprung im 21. Jahr ist eine Erblast der früheren SPÖ-Dominanz
Klagenfurt (OTS) - "SPÖ-Obmann Peter Kaiser und AK-Präsident
Günther Goach haben bei ihrer Pressekonferenz über die
Mietenproblematik heute, Montag, vergessen, ein wichtiges Detail zu
erwähnen. Der Preissprung für Mieten in wohnbaugeförderten
Wohnhäusern ist eine Erblast der früheren von der SPÖ dominierten
Landesregierung. Unter Wohnbaureferenten, welche seinerzeit die SPÖ
gestellt hat, wurden Gesetze beschlossen, welche im 21. Bestandsjahr
der Wohnungen massiv wachsende Rückzahlungen vorsehen, sodass die
Mieten unverhältnismäßig steigen", teilt FPK-Wohnbausprecher LAbg.
Franz Mandl mit. Vollkommen unrichtig gestalte sich auch die
Angstmache der 60.000 Kärntnerinnen und Kärntnern, die in
gemeinnützigen Wohnbauten wohnen. Nur Mieter in Wohnungen, die in den
Jahren 1992-1997 errichtet wurden, seien betroffen.
Es sei darauf hinzuweisen, dass bereits 2007 ein
Mietensenkungsprogramm von LH Dr. Jörg Haider und LHstv. Uwe Scheuch
initiiert wurde, das den Mietensprung im 21. Jahr auf Null reduziert,
d.h. dass diese Mieter von keiner Mieterhöhung betroffen seien.
Weiters ist bei den 1992 Darlehen darauf hinzuweisen, dass der so
genannte Mietensprung im 21. Jahr, erst bei den ersten Wohnungen im
Jahr 2014 eintritt und bis dahin Wohnbaureferent LR Mag. Christian
Ragger, wie bei den 1984 Darlehen, ein entsprechendes
Mietsenkungsprogramm präsentieren werde. Mandl weist auch darauf hin,
dass die Forderung von Goach, Wohnbauförderungsmittel nicht nur in
den Neubau, sondern auch zur Mieterförderung einzusetzen, längst
erfüllt werde: "Heuer fließen 25 Millionen Euro in die Mietbeihilfe",
so Mandl abschließend.
Rückfragehinweis:
Freiheitlicher Landtagsklub
Landhaus, 9020 Klagenfurt
Tel.: 0463 513 272
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