FPK-Mandl: "Mietenexplosion seinerzeit von SPÖ eingeplant"

Sprung im 21. Jahr ist eine Erblast der früheren SPÖ-Dominanz

Klagenfurt (OTS) - "SPÖ-Obmann Peter Kaiser und AK-Präsident Günther Goach haben bei ihrer Pressekonferenz über die Mietenproblematik heute, Montag, vergessen, ein wichtiges Detail zu erwähnen. Der Preissprung für Mieten in wohnbaugeförderten Wohnhäusern ist eine Erblast der früheren von der SPÖ dominierten Landesregierung. Unter Wohnbaureferenten, welche seinerzeit die SPÖ gestellt hat, wurden Gesetze beschlossen, welche im 21. Bestandsjahr der Wohnungen massiv wachsende Rückzahlungen vorsehen, sodass die Mieten unverhältnismäßig steigen", teilt FPK-Wohnbausprecher LAbg. Franz Mandl mit. Vollkommen unrichtig gestalte sich auch die Angstmache der 60.000 Kärntnerinnen und Kärntnern, die in gemeinnützigen Wohnbauten wohnen. Nur Mieter in Wohnungen, die in den Jahren 1992-1997 errichtet wurden, seien betroffen.

Es sei darauf hinzuweisen, dass bereits 2007 ein Mietensenkungsprogramm von LH Dr. Jörg Haider und LHstv. Uwe Scheuch initiiert wurde, das den Mietensprung im 21. Jahr auf Null reduziert, d.h. dass diese Mieter von keiner Mieterhöhung betroffen seien. Weiters ist bei den 1992 Darlehen darauf hinzuweisen, dass der so genannte Mietensprung im 21. Jahr, erst bei den ersten Wohnungen im Jahr 2014 eintritt und bis dahin Wohnbaureferent LR Mag. Christian Ragger, wie bei den 1984 Darlehen, ein entsprechendes Mietsenkungsprogramm präsentieren werde. Mandl weist auch darauf hin, dass die Forderung von Goach, Wohnbauförderungsmittel nicht nur in den Neubau, sondern auch zur Mieterförderung einzusetzen, längst erfüllt werde: "Heuer fließen 25 Millionen Euro in die Mietbeihilfe", so Mandl abschließend.

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