Pontanee - Das neue Vi-Spring-Modell "designed in Belgium"

Wien (OTS) - Vi-Spring, britischer Hersteller luxuriöser handgefertigter Betten, bringt ein neues Modell auf den Markt, das der belgische Designer Dirk Debbaut entworfen hat: Pontanee. Eine Bereicherung für die Kollektion durch die Verbindung von Eleganz und Komfort.

Dirk Debbaut beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Thema Schlafen. Vor zehn Jahren eröffnete er in der belgischen Küstenstadt Knokke sein erstes VI-Spring-Geschäft. Aus dem direkten Kontakt mit den Kunden, ihren Interessen und Vorlieben gewinnt er Inspirationen für seine Designarbeit. Auf unnachahmliche Weise verbindet er Eleganz und Exklusivität mit individueller Ausstrahlung und Raffinesse.

2011 entwarf Debbaut Kopfteile für die neue Vi-Spring-Kollektion "Natural Luxury". Sein Beitrag für 2012 ist das neue Modell Pontanee. Mit seinem zeitlosen und aktuellen Design bereichert dieses Bett sowohl klassische als auch moderne Einrichtungen. Die Matratze, in Großbritannien in kunstvoller Handarbeit hergestellt, besteht wie bei allen VI-Spring-Modellen zu 100 Prozent aus natürlichen Materialien wie Baumwolle, britischer Schurwolle, Pferdehaar, Kaschmir, Angora und Seide. Auch der stabile Bettrahmen von Pontanee wird vollständig von Hand gefertigt und gepolstert. Das extradicke Kopfteil ist sanft gewölbt, sodass man sich bequem anlehnen kann. Der Polsterstoff wird natürlich individuell auf Kundenwunsch hergestellt. Die Bettfüße aus Holz präsentieren sich in Naturlack und Schwarz.

Pontanee ist eine perfekte Kombination von höchstem Liegekomfort und größter Eleganz. Die einzeln eingetaschten Federkerne und die natürlichen Materialien sind die beste Grundlage für gesunden und erholsamen Schlaf. Die Schönheit des Bettes schenkt einfach ein schönes Gefühl.

Erhältlich sind Vi-Spring-Betten in Österreich bei 15 Fachhändlern zwischen Graz und Wörgl.

Kurzporträt Vi-Spring

Das 1901 gegründete Unternehmen Vi-Spring brachte als erster Bettenhersteller eine Federkernmatratze mit einzeln eingetaschten Sprungfedern auf den Markt. Damit wurden eine Qualität und eine Federkraft erzielt, von denen man vorher nicht zu träumen gewagt hätte. Bereits 1914 waren Betten von Vi-Spring so begehrt, dass man sie in Londoner Luxushotels, in edlen britischen Clubs sowie an Bord der großen Transatlantikliner wie der Queen Mary und sogar der Titanic vorfand. Ihrer ursprünglichen Philosophie, nur beste Handwerkskunst und hochwertigste Materialien einzusetzen, um die besten Betten der Welt herzustellen, ist Vi-Spring bis heute treu geblieben.

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