Notruf 144: 14.4. wird Tag des 144ers

Rund 2400 mal täglich wird 144 via Handy gewählt

Wien (OTS) - Die richtige und sofortige Hilfe bei einem Notfall
ist bereits am Notruf entscheidend. Wenn jemand einen Notruf wählt, will er nicht etwas melden, sondern braucht dringend Hilfe - für sich, seinen Partner, sein Kind oder sein Elternteil - die Mehrzahl aller medizinischen Notrufe!

Diese Unterstützung muss bereits beim Abheben in der Leitstelle beginnen - egal um welchen Notfall es sich handelt. Das bietet nur der Rettungsnotruf 144 in Niederösterreich - schon fast auch flächendeckend in ganz Österreich. Daher soll der 14.4. nun jedes Jahr zur Erinnerung für den Hilfesuchenden der Tag des 144er werden.

Strukturierte Notrufbearbeitung rettet Leben

"Ein Qualitätsmerkmal einer modernen Notrufleitstelle ist die strukturierte Notrufbearbeitung. Gezielte Fragen verbessern die Informationserhebung - damit kann gezielter alarmiert werden - und beschleunigen das Gespräch." erklärt Geschäftsführer von 144 Notruf NÖ Ing. Christof Constantin Chwojka. "Die umfassende Betreuung eines Hilfesuchenden und des Patienten selbst, ist eine weitere Zielsetzung der hochwertigen Leitstellenarbeit. Die Führung des Notrufgesprächs liegt in der Hand des Leitstellenmitarbeiters. Der Anrufer wird durch das Gespräch geführt, es ist nicht notwendig sich irgendwelche W-Fragen oder sonstiges zu merken." erklärt Chwojka.

Für eine adäquate und effiziente Notrufbearbeitung müssen

Mitarbeiter in Notrufleitstellen speziell dafür trainiert werden, im nicht-visuellen Umfeld die richtigen Informationen für die sofortige Alarmierung der passenden Einsatzkräfte zu erheben. Gleichzeitig auch Hilfestellung in Erster Hilfe, der Sicherheit am Notfallort und administrativer Art zu geben. Bei lebensbedrohlichen Notfällen weiß man mittlerweile seit Jahren, dies wurde auch wissenschaftlich festgestellt, dass telefonische Anleitungen zu Sofortmaßnahmen das Überleben sichern können. Die Hilfe muss zum Zeitpunkt des Anrufes beginnen und spannt sich über die gesamte weitere Versorgungskette. Vom niederschwelligen Informationsansuchen über den hochzeitkritischen lebensbedrohlichen Notfall bis hin zum organisationsübergreifenden Großeinsatz. Unterstützung und Hilfestellung sowohl für den Anrufer als auch für die Einsatzkräfte bis hin zur endgültigen definitiven Versorgung in den Kliniken. "Uns ist es wichtig, die Notrufnummer 144 in der Bevölkerung weiter bekannt zu machen, um bei Unfällen oder allen anderen medizinischen Notfällen sofort helfen zu können. Der 14. April soll helfen, Hilfe so rasch wie möglich gewährleisten zu können!" beschreibt Chwojka abschließend.

Notruf via Handy - flächendeckender Netzausbau vorantreiben

2011 wurde mit Handys rund 880.000 mal Rettung oder Notarzt gerufen. Täglich gehen rund 2.400 Notrufe über 144 bei den Zentralen österreichweit ein Mag. Margit Kropik, Geschäftsführerin des Forum Mobilkommunikation: "Dazu ist aber eine gute Versorgung notwendig, denn das Handy nutzt wenig, wenn die nächste Mobilfunkstation nicht erreicht werden kann. Schon allein deshalb ist es im Sinne aller ÖsterreicherInnen, wenn der flächendeckende Netzausbau weiter vorangetrieben wird."

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