• 11.04.2012, 14:10:22
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Gesundheitskompetenz und Diabetes - Ergebnisse einer österreichweiten Bevölkerungsumfrage

Wien (OTS) - Sanofi hat den diesjährigen Weltgesundheitstag am 7.
April zum Anlass genommen, um eine Bevölkerungsumfrage in den neun
Bundesländern Österreichs durchzuführen.

Ziel der repräsentativen, bundesweiten face-to-face Befragung war
es, herauszufinden, was Herr und Frau Österreicher über die eigenen
Gesundheit wissen und im Speziellen über das Thema Diabetes. Dazu
wurden über 1.000 Personen beiderlei Geschlechts im Alter von 18 - 84
Jahren interviewt. Die Ergebnisse zeigen ein alarmierendes, wenn auch
wenig überraschendes Bild.

Obwohl über 91% der Befragten davon überzeugt sind, dass die
persönliche Vorsorge und Eigenverantwortung in Gesundheitsfragen
außerordentlich wichtig ist, gaben zwei Drittel der Interviewten an,
den eigenen Gesundheitszustand und die entsprechenden konkreten
Laborwerte nicht oder nur unzureichend zu kennen. Bei den ca. 30% der
Probanden, die ihre Laborwerte zu kennen glaubten, wurde intensiver
hinsichtlich Blutdruck, Cholesterin, Blutzucker und Langzeitzucker
nachgefragt. Eine sichere und konkrete Angabe konnte davon wiederum
nur ein Drittel machen.

Erste Anlaufstelle für Informationen zum Thema Diabetes ist laut
Umfrage der Hausarzt, gefolgt vom Internet und an dritter Stelle dem
Internisten. 45% der Befragten gaben an, dass die letzte
Blutzuckermessung länger als ein Jahr zurückliegt.

Weiters glaubten nur 11% von sich aus, den Begriff HbA1c erklären
zu können, tatsächlich gelang es nur der Hälfte. Die Frage, ob sie
spontan erklären könnten, welche körperlichen Spätschäden Diabetes
auf lange Sicht zusätzlich verursachen kann, beantworteten 44% mit Ja
- 82% dieser Probanden hielten einer tiefergehenden Befragung
diesbezüglich auch tatsächlich stand.

Vorsorgeuntersuchungen, ein gesunder Lebensstil und eine
angemessene Ernährung schützen am ehesten vor Diabeteserkrankungen,
meinen die Befragten. Von dieser Einschätzung zum realen Verhalten
liegt jedoch noch ein weiter Weg. "Es reicht nicht aus, Begriffe
schon einmal gehört zu haben", meint Dr. Roman Gamerith,
Geschäftsführer Sanofi Österreich, "es muss zuerst ein konkretes
Sachwissen geschaffen und nachvollziehbare und praktikable
Verhaltensalternativen aufgezeigt werden sowie mögliche Konsequenzen
bei Nichteinhaltung." Die Umfrage lässt ganz klar einen erhöhten
Bedarf an Information erkennen, um das Verhalten der Menschen
nachhaltig positiv zu beeinflussen und eine Lebensstilveränderung
herbeizuführen. Dieser Meinung sind auch 60% der Befragten, die sich
mehr Informationen und gut verständliche Beiträge in den Massenmedien
zum Thema Diabetes wünschen.

Bereits 2009 unterstützte Sanofi eine Bevölkerungsumfrage der DIÖ
(Diabetesinitiative Österreich). Diese zeigte erstmals, wie viele
Menschen in Österreich tatsächlich von Diabetes betroffen sind. Etwa
600.000 Personen leiden an Diabetes, 420.000 davon sind bereits
diagnostiziert. Nähere Informationen dazu finden Sie unter
www.diabetesinitiative.at.

Am 12. April kann man sich im Rahmen des Diabetestages im Wiener
Rathaus ausführlich zum Thema informieren.
Über Sanofi

Als eines der weltweit führenden pharmazeutischen Unternehmen
nehmen wir unsere Verantwortung gegenüber den ÖsterreicherInnen ernst
und wollen als gleichwertiger Partner im Gesundheitswesen anerkannt
werden. Wir sind nicht nur Hersteller und Verkäufer von
Arzneimitteln, sondern bieten Lösungen. Im Zentrum aller unserer
Bemühungen steht der Patient!

Sanofi ist ein führendes, globales Pharmaunternehmen, das
therapeutische Lösungen erforscht, entwickelt und vertreibt, um das
Leben der Menschen zu verbessern. Sanofi ist an den Börsen in Paris
(EURONEXT: SAN) und New York (NYSE: SNY) gelistet.

Rückfragehinweis:

Alexandra Kunsch, MSc
   Communication Manager
   Tel.: +43 1 801 85-1111
   Fax: +43 1 801 85-8110
   Sanofi-aventis GmbH
   www.sanofi.at

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