• 29.03.2012, 19:10:03
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Blue Buildings lustvoll erörtert auf der blueBUILT 2012 - BILD

Blue Buildings lustvoll erörtert auf der blueBUILT 2012

Innsbruck (OTS) - Auf der blueBUILT, einer Veranstaltung der ÖGNI
in Kooperation mit der Universität Innsbruck, trafen sich nationale
und internationale Experten, um die neuesten Trends rund um Blue
Buildings zu diskutieren.

Worin der Unterschied zwischen einem normalen Gebäude und einem Blue
Building liegt, wurde auf der diesjährigen blueBUILT anhand
zahlreicher Praxisbeispiele gezeigt. Blue Buildings sehen den
Menschen, den Gebäudenutzer, im Mittelpunkt und sind weit mehr als
nur energieoptimierte Objekte. "Nachhaltiges Bauen ist 2012 zur
Realität geworden und dies nicht nur beim Neubau, sondern vor allem
beim Bestand", erläutert Professor Arnold Tautschnig von der
Universität Innsbruck in seinem Eröffnungsreferat. "Mit der
Berücksichtigung des Lebenszyklus sowohl bei der ökonomischen als
auch ökologischen Dimension löst die Branche erstmals die Probleme
zwischen Planung und Nutzung", ergänzt Gründungspräsident Philipp
Kaufmann (ÖGNI), für den mit der Nachhaltigkeit neue Instrumente und
Werkzeuge, wie z.B. die Ökobilanz oder die integrale Planung, beim
Bauen und Bewirtschaften von Immobilien zum Einsatz kommen.

Auf der blueBUILT, die einmal im Jahr in Kooperation mit einer
Hochschule stattfindet, werden u.a. Leuchtturmprojekte präsentiert
und mit Experten erörtert. "Die Innovationen und Qualitäten der Blue
Buildings gehören diskutiert und was bietet sich dafür besser an als
ein universitärer Boden?", so Präsident Kaufmann.

Alle Gebäudearten können "blue" sein

Auf der blueBUILT 2012 standen folgende nationale und internationale
Blue Buildings auf der Agenda:
- Promenada Mall der Raiffeisen evolution (Einkaufszentrum in
Rumänien)
- Green Village (Wohnprojekt in der Steiermark)
- Life Cycle Tower (Bürohaus in Vorarlberg)
- Millennium-Tower (Bürohaus in Wien)
- Innsbruck Sonderpädagogisches Zentrum (Ausbildungsgebäude in
Innsbruck)
- Business Boulevard der IVG (Bürohaus in Salzburg)

"Die Vielzahl der Projekte zeigt die Breite der Möglichkeiten von
ÖGNI", ist Adolf Merl, Vorsitzender des ÖGNI-Fachausschusses, auf die
unterschiedlichen Orte aber vor allem auf die verschiedenen
Immobilienarten, wie Wohnen, Büro, Bildungsbauten oder Handel, stolz.

In der abschließenden Podiumsdiskussion betonte Wolfram Lochs die
Notwendigkeit einer Kostenschätzung der Lebenszykluskosten in der
Planungsphase. Mit ihm diskutierten Professor Wolfgang Streicher,
Universität Innsbruck, und Dr. Franz Danler, Innsbrucker Immobilien
GmbH. Moderiert wurde die Runde von Philipp Kaufmann, der am Schluss
ankündigte, dass 2013 die blueBUILT erstmals nach Wien kommen werde.

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalbild-Service
sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at

Rückfragehinweis:
Heimo Rollett
ÖGNI Pressesprecher
Tel.: +43 (1) 9971809 - 90
E-mail: [email protected]

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