Gudenus/Frigo: Hilfe für Syrien offenbar nur FPÖ ein Anliegen

SPÖ, ÖVP und Grüne schauen bei Gräuel des Bürgerkriegs lieber nur zu, statt zu helfen

Wien (OTS/fpd) - In der heutigen Gemeinderatssitzung wurde von der FPÖ ein Antrag auf Soforthilfe für die leidende syrische Bevölkerung gestellt, welcher von SPÖ, ÖVP und Grüne abgelehnt wurde, berichten Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus und Gesundheitssprecher, LAbg. Univ.Prof. Dr. Peter Frigo.

"Ich selbst konnte mir Ende Jänner in Libyen ein Bild von den Gräueln des Bürgerkriegs machen und humanitäre Hilfe leisten. In Syrien tobt noch immer der Bürgerkrieg. Eine medizinische Versorgung im Kriegsgebiet wird durch Korridore versucht, doch fehlt es an Ärzten und Schwestern sowie an den notwendigsten Medikamenten", weiß Frigo.

"Laut UN-Bericht werden in Syrien Kinder gefoltert und als Soldaten missbraucht. Es wird absichtlich auf Kinder geschossen. Diesen wird die medizinische Hilfe sogar verweigert. Hier kann man nicht tatenlos zusehen und muss sofort handeln", fordert Gudenus.

Es fehlt an allen Ecken und Enden an Spezialisten, die hygienischen Verhältnisse sind nur zur Seuchenverbreitung geeignet und Medikamente, vor allem Antibiotika, sind selten bis gar nicht verfügbar. Daher haben wir Handlungsbedarf! Offenbar wollen aber alle anderen Parteien lieber tatenlos zusehen, kritisieren Gudenus und Frigo abschließend. (Schluss) hn

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