proALPHA punktet erneut im Maschinen- und Anlagenbau

Lindner Recyclingtechnik entscheidet sich für proALPHA als strategisches System für alle Geschäftsprozesse

Wien/Gleisdorf (OTS) - Ausschlaggebend für die Entscheidung war unter anderem auch der erheblich niedrigere Einführungsaufwand gegenüber dem Mitbewerb.

Gegründet wurde das Familienunternehmen Lindner als Maschinen- und Anlagenproduzent für die Holzindustrie im Jahr 1948. Heute ist die Lindner Recycling Tech GmbH weit über die Grenzen Österreichs hinaus als Spezialist für Verkleinerungstechnik und Aufbereitungssysteme für Müll bekannt. Neben dem äußerst geringen Energieverbrauch sind die einfache Wartung und die Durchzugskraft der Lindner Antriebe hervorzuheben.

Das Unternehmen ist mit einem Exportanteil von 93 % bereits seit Jahren enorm erfolgreich und wächst stetig. 2011 erzielten die rund 160 Mitarbeiter einen Umsatz von 38,5 Millionen Euro. Das seit 15 Jahren verwendete ERP-System deckte die Anforderungen des namhaften Unternehmens nur noch rudimentär ab. Da es keine integrierte Gesamtlösung darstellte, sah man sich gezwungen, zusätzliche Insellösungen in Betrieb zu nehmen. Dies hatte zur Folge, dass die Prozesse nicht mehr effizient abgewickelt werden konnten. Darüber hinaus war man mit den Support-Leistungen des Anbieters unzufrieden.

Die Evaluierung einer modernen ERP-Lösung war daher aus Sicht des Unternehmens unvermeidlich. In den mehrstufigen Auswahlprozess wurden zunächst acht Systeme einbezogen, drei davon kamen in die engere Auswahl. In Workshops wurden diese im Detail evaluiert. Einen Tag lag untersuchte man bei Lindner das "Look & Feel" der Lösung, in einem zweitägigen Workshop wurde die Funktionalität bezüglich der Anforderungen kritisch hinterfragt.

Das Kernteam - bestehend aus sechs Mitarbeitern aus allen Fachbereichen - einigte sich darauf, zwei Anbieter zu Vertragsverhandlungen einzuladen, deren Referenzkunden zu besuchen und deren Partner zu befragen. In dieser Phase überzeugte proALPHA auf der ganzen Linie. Darüber hinaus waren die Implementierungsaufwände - bei wesentlich besserer Funktionalität -erheblich niedriger, was sich nicht nur in günstigeren Beratungskosten niederschlug, sondern im Zuge der Einführung kaum Mehrarbeit für die Belegschaft bedeutete.

"Die Kosten einer unternehmensweiten Inbetriebnahme dürfen nicht unterschätzt werden, die internen Aufwände sind hier meist sehr hoch", sagt Prokurist Hans Sagerschnig, Leiter Finanzen bei Lindner. "Mit proALPHA steht uns ein System zur Verfügung, das sowohl funktional als auch bezüglich des Einführungsaufwandes gut auf den industriellen Mittelstand ausgerichtet ist."

"Wir freuen uns, dass mit Lindner Recycling Tech erneut ein führender Maschinen- und Anlagenbauer von proALPHA überzeugt werden konnte", begrüßt Dipl.-Ing. Ali-Reza Bayat, Geschäftsführer der proALPHA, den neuen Kunden. "Der mittelstandsgerechte Einführungsaufwand ist für immer mehr Unternehmen ausschlaggebend. Schließlich will man möglichst schnell produktiv mit der neuen Umgebung arbeiten und nicht Unsummen in Beratertage investieren. Hierin liegt sicherlich eine besondere Stärke von proALPHA."

Aber auch funktional deckt proALPHA die Anforderungen von Lindner optimal ab. Die Flexibilität der Oberfläche mit den Benutzercockpits erlaubt eine individuelle, anwenderspezifische Gestaltung. Das Workflow- und Dokumentenmanagement als Bestandteil der Lösung überzeugte den Maschinen- und Anlagenbauer ebenso wie das komplett integrierte Projektmanagement und die flexibel handhabbare Produktkonfiguration. Auch die Konstruktion kann dank CA-Link gut einbezogen werden. Mittelfristig soll sich proALPHA bei Lindner zum führenden System entwickeln, das alle Vorgänge von der Projektplanung über das Projektcontrolling bis hin zum Projektabschluss und zur Verrechnung umfasst.

Nach dem fristgerechten Abschluss des Auswahlverfahrens 2011 werden 2012 sämtliche Standardprozesse von Lindner in proALPHA abgebildet. Der Echtbetrieb und die Ablösung des Altsystems sind für den 1.12.2012 geplant. 2013 erfolgt die intensive Optimierung der Prozesse sowie der weitere Ausbau der Umgebung.

Weitere Informationen zu Lindner findet man unter http://www.l-rt.com, zu proALPHA unter http://www.proalpha.at.

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