BZÖ-Widmann: Eigenartige Einladungspolitik Faymanns zu Anti-Atom-Gipfel

Sollen kritische Organisationen ausgesperrt werden? - BZÖ verlangt umfassende Diskussion

Linz/Wien (OTS) - BZÖ-Umweltsprecher Abg. Rainer Widmann
kritisiert die Einladungspolitik von SPÖ-Bundeskanzler Werner Faymann zum Anti-Atom-Gipfel am 16. April. "Von einem Gipfel kann keine die Rede sein, wenn maßgebliche Organisationen, die seit Jahren gegen Atomkraftwerke ankämpfen, dazu gar nicht eingeladen werden. Offenbar werden zu dem Gespräch mit dem Bundeskanzler nur ausgesuchte Vereine zugelassen und kritische ausgesperrt. Gerade in Oberösterreich gibt es zahlreiche engagierte Organisationen im Kampf gegen die Atomkraft - wie etwa das "Anti Atom Komitee" aus Freistadt - denen die Bürgerinnen und Bürger vertrauen und die selbstverständlich ihre Anliegen beim Bundeskanzler vorbringen möchten. Ich appelliere an Faymann, hier nicht eine kleingeistige Einladungsliste auszusenden, sondern eine umfassende Diskussion mit den relevanten Anti-Atom-Organisationen zuzulassen", so Widmann.

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