FP-Schütz/Hammer: Rot-grüne Stadtregierung verunglimpft einen ganzen Berufsstand

Heer leistet wertvolle und unverzichtbare Arbeit im In- und Ausland

Wien (OTS/fpd) - Beim kürzlich stattgefundenen Sondergemeinderat verunglimpfte ein grüner Mandatar eine ganze Berufsgruppe, nämlich die Heeresangehörigen, ärgert sich Gemeinderätin und stellvertretende Landesobfrau der Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA) Angela Schütz.

In seiner Rede warf er Bundesheeroffizieren vor, in ihrem ganzen Leben nichts gearbeitet zu haben, es sich beim Heer gut gehen zu lassen und den österreichischen Steuerzahler Geld zu kosten. Verwundert zeigt sich Schütz auch über die Reaktion des SP-Vorsitzenden, der diese Aussage lediglich mit einem wohlwollenden Rat, vorsichtiger mit Untergriffen zu agieren, kommentierte.

Mit Empörung reagiert hingegen auch der Bundesobmann der Arbeitsgemeinschaft der Freiheitlichen Heeresangehörigen (AFH), Bezirksvorsteher-Stellvertreter Werner Hammer auf die unglaubliche Entgleisung des grünen Gemeinderats. Er lädt den schwer arbeitenden Politmandatar ein, ihn beim nächsten Hochwassereinsatz zu begleiten, damit er am eigenen Leib erlebt, was es bedeutet mehrere Tage hintereinander ohne Pause und Schlaf "nichts zu arbeiten". Auch könnte er den Soldaten im Auslandseinsatz beistehen, die laut seinen Aussagen "den Steuerzahlern nur Geld kosten", in Wahrheit aber Tag täglich in Krisensituationen ihr Leben riskieren.

"Bleiben Sie als Politfunktionär an ihrem Schreibtisch, während Profis im In- und Auslandseinsatz ihre Arbeit machen", legen Hammer und Schütz dem grünen Gemeinderat abschließend nahe. (Schluss) hn

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