Nachgeprüft: MAM-Flaschen sind sicher

Babyflaschen-Test beunruhigt Eltern

Wien (OTS) - Weil ein Test an 277 Babyflaschen seine Ergebnisse
ohne Herstellernamen anführt und somit pauschal verunsichert, ließ MAM seine Produkte von einem unabhängigen Labor nach dem exakt gleichen Verfahren nachprüfen. Das Ergebnis: Sicherheit mit MAM. Medienberichte haben einen älteren Babyflaschen-Test aufgegriffen, der den geprüften Produkten zwar generell hohe Sicherheit attestiert - 23 der verzeichneten 27 Substanzen stehen ohnehin auf der EU-Positivliste, überdies lagen die Messwerte durchwegs weit unter den EU-Limits -, doch in Einzelfällen überraschende Ergebnisse lieferte: 20 Flaschen (jedoch aus ein und derselben Bezugsquelle) wiesen BPA auf, vereinzelt wurden auch Inhaltsstoffe gefunden, die mit Babyflaschen eigentlich gar nichts zu tun haben, zum Beispiel den Bestandteil DIPN, den man sonst nur in Druckerpapier und -Tinte findet.

Der Test nannte allerdings keine Herstellernamen und verursachte dadurch pauschale Verunsiche-rung bei Eltern. Weil MAM jedoch auch solche Prüfungen aufmerksam verfolgt und immer ernst nimmt, reagierte man sofort: Die MAM-Produkte gingen an ein unabhängiges Institut in der Schweiz (Swiss Quality Testing Services) und wurden dort nach dem exakt gleichen Verfahren nachgetestet. Das Ergebnis: MAM-Flaschen, die übrigens durchwegs aus BPA-freiem Material hergestellt sind, wiesen keine der 27 in der internationalen Untersuchung genannten Substanzen auf.

Immer höhere Messgenauigkeiten: hilfreich und verwirrend zugleich

Trotz der eigenen, einwandfreien Ergebnisse will MAM dazu beitragen, auch Eltern, die Produkte anderer Hersteller verwenden, nicht unnötig zu beunruhigen. MAM-Geschäftsführer Peter Röhrig:
"Babyprodukte gehören - zu Recht! - zu den am intensivsten und genauesten geprüften Artikeln der Welt. Die heute erreichbaren Messgenauigkeiten liegen dabei aber inzwischen weit jenseits reeller Wahrnehmung. Bei Werten wie 10 ppb, also 10 Teile auf eine Milliarde Teile, muss niemand Gesundheitsschäden befürchten, denn jeder natürliche Umgang mit Luft, Wasser, Essen oder Alltagsgegenständen bringt Babys mit einem Vielfachen davon in Kontakt, ohne dass sie dabei gefährdet wären."

Beispiel DIPN: Wenn Eltern Bücher lesen, bekommen Babys weit mehr davon ab

Ein gutes Beispiel für das Verwirr-Potenzial von Messgenauigkeit ist das im Test vereinzelt gefundene DIPN: Dieser Stoff tritt normalerweise in Verbindung mit Druckertinte und -papier auf, die Tester vermuteten Gebrauchsanweisungen in den Flaschen als Verursacher, aber auch jeder vom Prüfteam selbst beigelegte Labor-Ausdruck hätte dafür verantwortlich sein können. Tatsache ist:
Wenn Eltern Bücher oder Zeitung lesen und dann ihr Baby berühren, bekommt es tausende Male mehr DIPN ab als der Flaschen-Test bei einzelnen Produkten auswies. Und selbst diese tausendfache Dosis wäre für ein Kind völlig ungefährlich.

MAM Experts beantworten Eltern-Fragen: online auf mambaby.com

MAM-Geschäftsführer Röhrig: "Wir verstehen gut, wenn selbst die wissenschaftlich korrekte Einordnung von Test-Werten bei Eltern noch Fragen offen lässt. Am schlimmsten wäre für uns, wenn aus Verunsicherung Entscheidungen getroffen werden, die wirklich gefährlich sind." Eine solche Risikoentscheidung wäre zum Beispiel der Umstieg auf Babyflaschen aus Glas. Denn nicht nur, dass auch Glasflaschen chemische Stoffe abgeben, die Bruch-Gefahr ist enorm. "Und solche Verletzungen", so Peter Röhrig , "soll heutzutage keine Familie mehr erleben müssen."

Deshalb bietet MAM Beratung: Auf mambaby.com können Eltern ihre Fragen zu Produkten, Verwendung und Baby-Sicherheit stellen, die MAM Experts antworten online.

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Mag. Susanna Wagner, Vice President
MAM Babyartikel GmbH
Tel.: 01/49 141 - 0
Email: susanna.wagner@mambaby.com

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