• 24.03.2012, 11:44:48
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Vilimsky: Heutige "Österreich"-Geschichte offenbar reine Erfindung aus der Fellnerei!

"Österreich" agiert gegen die FPÖ nach dem Motto: "Wir werfen fröhlich mit Dreck und hoffen, dass irgendetwas hängen bleiben wird."

Wien (OTS) - "Dass eine Hacker-Gruppe, welche gegen die
Vorratsdatenspeicherung protestieren möchte, just gegen jenen
Politiker in Österreich vorgehen will, der selbst der profilierteste
Gegner dieser Überwachungsmaßnahme ist, scheint mehr als skurril und
dürfte nur eine substanzlose Erfindung mehr der Tageszeitung
Österreich sein", so heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky
in Reaktion auf die heutige Titelgeschichte von "Österreich".

Für uns und insbesondere Strache gebe es da rein gar nichts zu
"Zittern". Weder bei der Kommunikation über e-mail, noch über soziale
Netzwerke oder Telefon. "Eine derartige Geschichte, wie sie heute in
Österreich über Strache - ohne auch nur den kleinsten und leisesten
Fakt - zusammengezimmert wurde, ist journalistisch das allerletzte
und kann nur als politische Dreckschleuder bezeichnet werden", so
Vilimsky. Offensichtlich seien wieder ein paar Inserate vom
Kanzleramt dafür in Aussicht gestellt worden und die Zeitung agiert
"brav" auf Zuruf gegen die FPÖ nach dem Motto "Mit Dreck werfen,
etwas wird schon hängen bleiben", so Vilimsky.

Die Fragen "Abhörung" sei jedenfalls auf anderer Ebene abzuklären,
weil es schon seit längerer Zeit immer wieder profunde Hinweise
darauf gebe, dass Strache und andere freiheitliche Spitzenpolitiker
von Geheimdienstkreisen bespitzelt würden, so Vilimsky, der sich von
der Hackergruppe Anonymous vielmehr erwarte, dass sämtliche
Überwachungsmaßnahmen gegen regierungskritische Journalisten und
Politiker durch das BVT offengelegt würden.

"In der FPÖ läuft die Kommunikation jedenfalls ohne Geheimnisse und
wir haben auch nichts zu verstecken und schon gar nicht zu 'Zittern'.
Ob e-mail, soziale Netzwerke oder Telefon, das 'Briefgeheimnis' gibt
es in Österreich sowieso schon länger nicht mehr, vor allem bei
Oppositionspolitikern oder auch Investigativjournalisten. Die FPÖ
sieht somit die ganze Causa mehr als gelassen. Der Umstand jedoch,
dass derartige Berichte presserechtlich und auch presseethisch zu
keinem Aufschrei führen, erfüllt mit Sorge", so Vilimsky.

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