"ÖOC Geld für Prostituierte? Leo Wallner - Karl Stoss - Gerhard Skoff - ÖOC - Generalsekretär Mennel, bitte beantworten!

Straßwalchen (OTS) - Der Besuch von Präsident Lukaschenko wurde von Leo Wallner und Mitarbeitern der Casinos Austria bis in jedes Detail geplant. Über 200.000 Euro an Geld des ÖOC wurde dafür ausgegeben. Die Zahlungen erfolgten zwar über das von Leo Wallner eröffnete Schwarzgeldkonto des ÖOC, dennoch war und ist es Geld des ÖOC. Unterlagen (Zimmerlisten/ Belegungslisten der Luxushotels in Seefeld, Tirol) lassen den Schluss zu, dass auch Prostituierte auf Einladung des ÖOC und der Casinos Austria teilgenommen haben.

Gerhard Skoff, Leo Wallner, Karl Stoss bitte beantworten Sie folgende Fragen:

- Wer hat die anwesenden "Damen" eingeladen?

- Warum wurde der Besuch des "letzten Schlächters Europas" über das Schwarzgeldkonto des ÖOC auf Veranlassung und mit Wissen von Alleinvorstand der Casinos Austria, Leo Wallner, von Gerhard Skoff geplant und abgewickelt?

- Warum hat das ÖOC über 200.000 Euro aufgewendet? Was hatte das ÖOC davon? Da das ÖOC aus Mitteln von Sponsoren, durch Steuergelder und Geldern des IOC seine Aufwendungen bestreitet, ergeben sich daraus eine ganze Reihe höchst interessanter Fragen, bis hin zu möglichen Straftaten. (Für alle gilt selbstverständlich die Unschuldsvermutung)

Karl Stoss, Generalsektretär Mennel, Gerhard Skoff und Leo Wallner werden dies sicher schnell und völlig transparent aufklären und auch in der nächsten Präsidenteninformation des ÖOC darüber berichten.

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