- 21.03.2012, 15:32:55
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ÖVP-Tauschitz: Peter Kaisers Weg zur Knechtschaft?
Mit der Forderung nach staatlichen Preiskontrollen zeigt die SPÖ Kärnten ihr wahres Gesicht.
Klagenfurt (OTS) - Als Offenbarung bezeichnet ÖVP Clubobmann
Tauschitz die heutige OTS-Meldung von Peter Kaiser, in der er für
staatliche Preiskontrollen für Grundnahrungsmittel eintritt. Der
SPÖ-Vorsitzende zeige sein wahres kommunistisches Gesicht.
"Ist Peter Kaiser eigentlich klar, was er da fordert? Staatliche
Preiskontrollen gab es zuletzt im Kommunismus. Es war die freie
Marktwirtschaft, die uns den Wohlstand gebracht hat, den wir heute
haben. Das sollte Kaiser nicht vergessen", so Tauschitz. Ganz
abgesehen davon, dass sich der SPÖ-Vorsitzende mit seinen Forderungen
meilenweit außerhalb seines eigentlichen Kompetenzbereichs als
Regionalpolitiker befinde.
"Die SPÖ Kärnten sollte sich langsam, aber sicher die Frage stellen,
ob sie einen sozialdemokratischen oder einen sozialistischen
Parteiobmann hat", gibt der ÖVP-Clubobmann zu bedenken. "Das passt
perfekt zum Rachefeldzug der SPÖ gegen die Bauern, die immer höhere
Qualität liefern sollen, aber kosten darf sie nichts. Diese Haltung
ist leistungsfeindlich und wohlstandsgefährdend."
Es sei befremdlich, wenn Grundprinzipien wie die freie
Marktwirtschaft in der SPÖ Kärnten nichts mehr gelten würden und
Unternehmen unter dem Vorwand der Gerechtigkeit die Preise diktiert
werden sollen. "Wie sich die sozialromantische Idee von regulierten
Preisen für Lebensmittel und andere Produkte in der Realität
auswirkt, kann man am Beispiel von Venezuela oder Nordkorea
verfolgen: Regale, die so leer sind wie die Versprechen von Peter
Kaiser."
Rückfragehinweis:
ÖVP Club im Kärntner Landtag
Tel.: 0463 513592126
mailto:[email protected]
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