• 21.03.2012, 11:42:08
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FSG NÖ: AKNÖ soll in der Herzogenburgerstraße bauen

Sozialdemokratische GewerkschafterInnen sprechen sich für günstigstes Bauprojekt aus

Wien (OTS/ÖGB) - Die FSG Niederösterreich will ihrem
AK-Präsidenten Hermann Haneder folgen und spricht sich ganz klar für
die Übersiedelung der AKNÖ nach St. Pölten in die
Herzogenburgerstraße aus. FSG-Vorsitzender René Pfister erklärt nach
der heutigen Informationsveranstaltung in der AKNÖ: "Wir wollen die
beste und günstigste Variante für die Übersiedelung umsetzen und das
ist für uns nach allen Informationen das Projekt in der
Herzogenburgerstraße." Dort gibt es nach Meinung der FSG die meisten
Entwicklungsmöglichkeiten für die AKNÖ. "Wir sind darüber hinaus
begeistert, dass der Bürgermeister uns mit einer Erklärung für ein
Baurecht so herzlich Willkommen heißt", freut sich Pfister über den
Schulterschluss mit der Gemeinde.

In der AKNÖ wurden heute alle Fraktionen über die Ergebnisse der
Standortprüfung informiert. Das war notwendig geworden, weil nach dem
Übersiedelungsbeschluss zahlreiche Grundstücke oder Kooperationen der
AKNÖ angeboten wurden. AKNÖ-Präsident Haneder erklärte dazu: "Wir
wären ja fahrlässig gewesen, hätten wir diese Optionen nicht so
gewissenhaft geprüft. Nun zeigt sich tatsächlich, dass das Gelände in
der Herzogenburgerstraße weit mehr Möglichkeiten bietet, als unser
eigenes Grundstück in der Maximilianstraße. Ich bin daher froh, wenn
ich bis zur Entscheidungssitzung am 29. März alle davon überzeugen
kann, dass das, das beste Projekt für den AKNÖ-Standort in St. Pölten
ist."

Rene Pfister freut sich über das richtungsweisende Projekt aus einem
bestimmten Grund: "Wir werden das Jugendzentrum am Standort erhalten,
ja vielleicht gelingt es uns sogar noch attraktivere Angebote für die
St. Pöltner Jugend zu entwickeln." Darüber hinaus bekenne sich die
FSG aber vor allem auch dazu, dass die AKNÖ in einem Stadtgebiet
baut, das dringend entwickelt werden sollte. "Da setzen wir schon
gute Signale", ist sich auch Haneder sicher.

Fakten im Überblick

Das Areal in der Herzogenburgerstraße ist das ehemalige
Schlachthofgelände. Die AKNÖ wird das bestehende Jugendzentrum
erhalten. Der Baubeginn ist 2014, der Einzug erfolgt 2016.

Rückfragehinweis:
FSG Niederösterreich - Öffentlichkeitsarbeit
Marcus Arige
[email protected]
0664/614 50 59

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