- 19.03.2012, 13:41:57
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Café Rosa: ÖCV verurteilt Vorgänge rund um "Studibeisl" der ÖH Uni Wien
ÖCV fordert Rücktritt der ÖH-Vorsitzenden und klare Konsequenzen, damit Missbrauch von Geldern in Österreich nicht salonfähig wird
Wien (OTS) - Die grün-kommunistisch-sozialistisch geführte
Hochschülerschaft hat mit ihrem wohl diskriminierendsten
Antidiskriminierungsprojekt "Café Rosa" bewiesen, dass sie nicht
fähig ist, mit den ÖH-Beiträgen der Studenten verantwortungsvoll
umzugehen. Es wurden Studentenbeiträge in der Höhe von rund 500.000
Euro sinnlos vergeudet.
Damit wäre eindeutig bewiesen, dass dieses Projekt mit ihren
vollkommen abstrusen Norm- und Wertvorstellungen (antikapitalistisch,
antiheteronormativ, antiklerikal etc.) in der heutigen Zeit keinen
Platz in der Studentenschaft findet und daher schon im Vorhinein zum
Scheitern verurteilt war.
Darüber hinaus ist eine "antiklerikale" Einstellung für den ÖCV
als katholischer Studenten- und Akademikerverband absolut untragbar,
sie wird außerdem auch von den Studenten nicht gutgeheißen und ist
sogar verfassungsrechtlich bedenklich (Religionsfreiheit). Anstatt
sich mehr als fragwürdigen und diskriminierenden Experimenten
hinzugeben, bei denen man vor allem auf Finanzmittel aus dem
gemeinsamen Topf zurückgreift, sollte sich die ÖH endlich auf ihre
eigentliche Aufgabe besinnen und Politik im Sinne ALLER Studenten
betreiben.
Bisher hat sich nur die Aktionsgemeinschaft kritisch bezüglich
dieses Skandalprojekts geäußert. Mario Kuss, Präsident des
Österreichischen Cartellverbandes, vermisst den Aufschrei der anderen
Hochschulfraktionen und findet es traurig, dass Parteien, wie die
FPÖ, sich über das Thema durch unseriöse Presseaussendungen nur
belustigen. Kuss fordert klare Konsequenzen von der ÖH:
"Bundes-ÖH-Vorsitzende, ehemalige Wirtschaftsreferentin der ÖH Uni
Wien und Kassierin im Vorstand des Vereins, der das Studibeisl
betreibt, Janine Wulz, soll ihre Fehler einsehen und als
Hauptverantwortliche von ihren Funktionen zurücktreten. Damit wäre
ein Zeichen gesetzt, dass der Missbrauch von Geldern in Österreich
nicht salonfähig werden darf."
Rückfragehinweis:
Mario Kuss
ÖCV Präsident
0664/7605432
E-Mail: [email protected]
Web: www.oecv.at
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