Café Rosa: ÖCV verurteilt Vorgänge rund um "Studibeisl" der ÖH Uni Wien

ÖCV fordert Rücktritt der ÖH-Vorsitzenden und klare Konsequenzen, damit Missbrauch von Geldern in Österreich nicht salonfähig wird

Wien (OTS) - Die grün-kommunistisch-sozialistisch geführte Hochschülerschaft hat mit ihrem wohl diskriminierendsten Antidiskriminierungsprojekt "Café Rosa" bewiesen, dass sie nicht fähig ist, mit den ÖH-Beiträgen der Studenten verantwortungsvoll umzugehen. Es wurden Studentenbeiträge in der Höhe von rund 500.000 Euro sinnlos vergeudet.

Damit wäre eindeutig bewiesen, dass dieses Projekt mit ihren vollkommen abstrusen Norm- und Wertvorstellungen (antikapitalistisch, antiheteronormativ, antiklerikal etc.) in der heutigen Zeit keinen Platz in der Studentenschaft findet und daher schon im Vorhinein zum Scheitern verurteilt war.

Darüber hinaus ist eine "antiklerikale" Einstellung für den ÖCV als katholischer Studenten- und Akademikerverband absolut untragbar, sie wird außerdem auch von den Studenten nicht gutgeheißen und ist sogar verfassungsrechtlich bedenklich (Religionsfreiheit). Anstatt sich mehr als fragwürdigen und diskriminierenden Experimenten hinzugeben, bei denen man vor allem auf Finanzmittel aus dem gemeinsamen Topf zurückgreift, sollte sich die ÖH endlich auf ihre eigentliche Aufgabe besinnen und Politik im Sinne ALLER Studenten betreiben.

Bisher hat sich nur die Aktionsgemeinschaft kritisch bezüglich dieses Skandalprojekts geäußert. Mario Kuss, Präsident des Österreichischen Cartellverbandes, vermisst den Aufschrei der anderen Hochschulfraktionen und findet es traurig, dass Parteien, wie die FPÖ, sich über das Thema durch unseriöse Presseaussendungen nur belustigen. Kuss fordert klare Konsequenzen von der ÖH:
"Bundes-ÖH-Vorsitzende, ehemalige Wirtschaftsreferentin der ÖH Uni Wien und Kassierin im Vorstand des Vereins, der das Studibeisl betreibt, Janine Wulz, soll ihre Fehler einsehen und als Hauptverantwortliche von ihren Funktionen zurücktreten. Damit wäre ein Zeichen gesetzt, dass der Missbrauch von Geldern in Österreich nicht salonfähig werden darf."

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Mario Kuss
ÖCV Präsident
0664/7605432
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