- 16.03.2012, 11:45:25
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AktionsGemeinschaft Uni Wien: Chaos rund um Pleite-Beisl "Cafe Rosa" der rot-grünen ÖH Uni Wien geht weiter
Mit Studierendenbeiträgen finanziertes Projekt ist am Ende - Unabschätzbarer finanzieller Schaden, bereits 440.000Euro an Studierendenbeiträgen in Propaganda-Café verschwendet
Wien (OTS) - Nach der gestrigen Pressekonferenz der Betreiber des
Café Rosa bleiben die brennenden Fragen bezüglich der dubiosen
Mittelverwendung weiter offen. Eindeutig zeigte sich bei den Aussagen
gestern, dass nicht der freie Raum und die studierendenfreundlichen
Preise das primäre Ziel waren, sondern das Projekt Rosa nur zum
"Anlocken" von Studierenden für rot-grün-kommunistische
Politpropaganda ausgenutzt wurde.
Für die die neu gewählte Obfrau der Aktionsgemeinschaft Uni Wien,
Pia Bauer, stellt sich die derzeitige Situation wie folgt dar: "Der
wirtschaftliche Karren ist sprichwörtlich an die Wand gefahren
worden. Über 440.000Euro an ÖH Beiträgen wurden für ein ideologisches
Prestigeprojekt der linken ÖH verpulvert und entscheidende
Informationen über den Verbleib des Geldes werden weiterhin der
Öffentlichkeit vorenthalten. Die ÖH verstößt damit klar gegen ihren
Auftrag sich für die Anliegen von Studentinnen und Studenten
einzusetzen und macht sich und die ganze Studierendenschaft mit
diesem Skandal lächerlich".
Anstelle von Transparenz gab es auch bei der Pressekonferenz der
ÖH Uni Wien Sprech- und Denkverbote: Kritische Fragen der anwesenden
Studierenden wurden bereits im Vorfeld von der ÖH unter dem Vorwand
verhindert, dass sich bei ihren Pressekonferenzen nur akkreditierte
Medienvertreter zu Wort melden dürften. Martin Brenner, Bundesobmann
der AktionsGemeinschaft, zeigt sich über diese Vorgehensweise
entrüstet: "So stellt sich die linke ÖH anscheinend eine
Pressekonferenz von Studierenden für Studierende vor. Vom
Transparenzgedanken fehlt hier jede Spur".
Der Plan, den wirtschaftlichen Betrieb des Cafe Rosa an einen
externen Betreiber auszulagern, stößt bei der AktionsGemeinschaft auf
Kritik: Die ÖH Uni Wien gesteht mit diesem Schritt nicht nur ihr
eigenes Scheitern auf ganzer Linie ein, sondern vergibt damit
jegliche Chance, auch nur einen Bruchteil der mit Studierendengeldern
finanzierten Investitionen wieder zurück zu bekommen. Trotz seiner
offenkundigen Unwirtschaftlichkeit soll dieses Projekt nach den
Plänen der ÖH aus rein ideologischen Gründen um jeden Preis am Leben
erhalten werden. Wir können uns also weiterhin auf queer-
feministische Pornovorführungen und Bastelworkshops für Sexspielzeuge
aus alten Fahrrädern für Frauen, Lesben und Transgender freuen.
Finanziert werden soll das - einmal mehr - durch fortlaufende
Zuschüsse aus dem Budget der Österreichischen Hochschülerschaft an
der Universität Wien - also den Beiträgen aller Studierenden. Aus
Sicht der AktionsGemeinschaft muss hier schleunigst die Notbremse
gezogen werden.
"Die zentralen Fragen über den genauen Verbleib des Geldes und die
persönlichen Verantwortlichkeiten bleiben weiterhin ungeklärt. Die
AktionsGemeinschaft wird solange weiterkämpfen, bis es bei diesem
Projekt völlige Transparenz gibt und eine Prüfung durch eine externe
Stelle (Kontrollkommission, Rechnungshof, etc.) erfolgt ist", zeigen
sich Pia Bauer und Martin Brenner abschließend überzeugt.
Rückfragehinweis:
Pia Bauer Obfrau AktionsGemeinschaft Uni Wien mobil: 0664 / 11 88 360 mail: [email protected] Martin Brenner Bundesobmann der AktionsGemeinschaft mobil: 0650 / 74 29 355 mail: [email protected]
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