• 14.03.2012, 09:05:34
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Generali: Tipps für den Start in die Motorradsaison

ÖAMTC-Fahrsicherheitstraining senkt das Unfallrisiko. Ohne "Knautschzone" und gesetzlichen Unfallschutz in der Freizeit: private Unfallvorsorge unerlässlich.

"Jeder Unfall ist ein Unfall zu viel" - Generali-Vorstand Walter Kupec empfiehlt ÖAMTC-Fahrsicherheitstrainings zur Auffrischung nach der Winterpause. (Foto: Scheiblecker)

Wien (OTS) - Der "Winterschlaf" der Zweiräder geht zu Ende.
Österreichs größter Kfz-Versicherer, die Generali, gibt zu
Frühlingsbeginn Tipps, wie Bikerinnen und Biker unbeschwert in die
Saison starten können. Denn wer ohne Knautschzone unterwegs ist,
sollte auch bei der Wahl des Versicherungspaketes auf die Sicherheit
achten. Das beginnt bei einem eintägigen Fahrsicherheitstraining, das
Generali-Kunden über Tip&Tat Kfz Aktiv angeboten wird, und setzt sich
über wertvolle Hilfeleistungen im In- und Ausland bis hin zu einem
privaten Unfallschutz fort.

ÖAMTC-FAHRSICHERHEITSTRAINING FÜR MEHR SICHERHEIT
Generali-Vorstand Walter Kupec ruft zu verantwortungsvollem und
defensivem Fahrverhalten mit Zweirädern auf: "Jeder Unfall ist ein
Unfall zu viel, denn jeder Unfall ist grundsätzlich vermeidbar.
Selbstverständlich sind oft auch andere Verkehrsteilnehmer schuld an
Unfällen mit Motorrädern, aber aus eigener Erfahrung weiß ich, wie
sehr vorausschauendes Fahren, das Einhalten von Tempolimits und
besondere Vorsicht in Kurven und bei Spurwechsel die Sicherheit
erhöhen. Ein professionelles Training von Gefahrensituationen gleich
zu Beginn der Motorradsaison kann wesentlich zur Reduktion der
Unfallgefahren beitragen." Deshalb bietet die Generali in
Zusammenarbeit mit dem ÖAMTC im Rahmen von Tip&Tat Kfz Aktiv
Fahrsicherheitstrainings für ihre Kunden an, bei der selbst
routinierte Fahrer noch einiges lernen können.

KEIN GESETZLICHER UNFALLSCHUTZ BEI AUSFAHRTEN IN DER FREIZEIT
Ein umfassender Schutz sollte sich nicht auf die
Haftpflichtversicherung beschränken. Bei Ausfahrten in der Freizeit
sind Biker nicht gesetzlich unfallversichert. Die Verkehrs- und
Unfallexperten der Generali Gruppe empfehlen daher einen privaten
Unfallschutz mit Kapitalleistungen und Rehab-Management für
medizinische, soziale und berufliche Rehabilitation. Dieser
Unfallschutz gilt übrigens nicht nur auf der Straße, sondern in allen
Lebenslagen.

Bei der Generali sind rund 111.000 Krafträder versichert, davon
verfügen aber nur rund 15.000 Biker über eine Kasko-Versicherung. Der
überwiegende Anteil von über 86% ist somit nicht gegen Risiken wie
Diebstahl oder Unfall/Kollision versichert. Kupec: "Angesichts der
Tatsache, dass die meisten Motorradbesitzer ihren fahrbaren Untersatz
meist mit viel Hingebung hegen und pflegen und auf diesen Besitz sehr
stolz sind, verwundert es mich, dass sich so viele nicht gegen
Kollisionsschäden, Diebstahl oder Sturmschäden finanziell absichern."

Fotohinweis: "Jeder Unfall ist ein Unfall zu viel" -
Generali-Vorstand Walter Kupec empfiehlt
ÖAMTC-Fahrsicherheitstrainings zur Auffrischung nach der Winterpause.
(Foto: Scheiblecker)

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalbild-Service
sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at

Rückfragehinweis:
Generali Gruppe Österreich
Mag. Christine Rohrer
Tel.: (01) 534 01-12446
mailto:[email protected]
www.generali.at

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